Opel Werke werden nicht ausgegliedert
Der Autokonzern Stellantis hat seinen Plan aufgegeben, Produktionswerke der deutschen Tochter Opel auszugliedern. Das Unternehmen und die Gewerkschaft IG Metall haben sich darauf geeinigt, den Stammsitz Rüsselsheim und das Werk im thüringischen Eisenach innerhalb der deutschen Opel Automobile GmbH weiterzuführen, wie beide Seiten am Mittwoch mitteilten. Am Standort Eisenach soll die zwischenzeitlich wegen Teilemangels gestoppte Produktion zum Jahresbeginn wieder aufgenommen werden. Das Werk soll dann das gesamte Volumen des Modells Grandland herstellen, wie Stellantis erklärte. Der Wagen wurde zwischenzeitlich auch an anderen Stellantis-Standorten montiert.
Am Standort Kaiserslautern, wo Opel Teile, Komponenten und Motoren fertigt, sind rund 1500 Mitarbeiter beschäftigt.