Rheinpfalz US-Militärkräfte: Keine Privatreisen nach Frankreich

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RAMSTEIN-MIESENBACH. Aus Sicherheitsgründen dürfen US-Militärangehörige derzeit keine Privatreisen nach Paris und ins übrige Frankreich machen. Das sagte eine Sprecherin des US-Militärflugplatzes Ramstein auf Anfrage.

Für offizielle Reisen ist demnach eine Genehmigung nötig. Die Vorschriften gelten auch für Familienangehörige und Zivilbeschäftigte des US-Verteidigungsministeriums. Mit dieser Anordnung wolle das Europa-Kommando die Soldaten schützen. „Wir sind nicht sicher, was da gerade passiert“, sagte die Sprecherin mit Blick auf Paris. Zur Frage, ob die Sicherheitsvorkehrungen für die Air Base erhöht worden seien, machte sie keine Angaben. Die Sicherheitskräfte seien aber immer wachsam. Die Air-Base-Sprecherin appellierte zudem an die US-Amerikaner und die Deutschen in der Region, die Augen offen zu halten und die Polizei zu rufen, wenn ihnen etwas verdächtig vorkomme. Die US-Militärgemeinde Kaiserslautern zählt etwa 57.000 Mitglieder und ist die größte außerhalb der USA. (dpa)

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