Karlsruhe RHEINPFALZ Plus Artikel Stark: Christa Wolfs „Medea. Stimmen“ am Staatstheater

Die Wände in Jo Schramms Bühnenbild sind durchsichtig: Jeder steht so dauernd unter Beobachtung.
Die Wände in Jo Schramms Bühnenbild sind durchsichtig: Jeder steht so dauernd unter Beobachtung.

Stark und mitreißend gespielt ist Anna Bergmanns Inszenierung von Christa Wolfs zeitlos aktuellem Stück „Medea. Stimmen“, die jetzt am Badischen Staatstheater Karlsruhe zu erleben ist. Sie zeigt die Vernichtung oder Pervertierung alles Menschlichen durch Macht. Und am Ende bleiben ungemütliche Fragen wie die, wo man selbst in so einer Situation stünde.

Alle Wände von Jo Schramms Bühnenbild sind durchsichtig. Aber nur ganz selten öffnet sich ein Durchgang, und die Menschen finden zueinander. Meist bleiben sie aber allein,

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