Rheinpfalz Regionalnotizen: Kroatien-Fans feiern Sieg mit Pyrotechnik

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Nach dem 4:0-Sieg der kroatischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gegen Kamerun sind gestern am frühen Morgen etwa 50 Fans zum Wasserturm gezogen, um zu feiern. Außerdem bildete sich ein Autokorso von etwa 50 Fahrzeugen. Die Fans zündeten laut Polizei Pyrotechnik. Die Beamten unterbanden das, gegen 3 Uhr hatte sich die kroatische Fanansammlung aufgelöst. (os) Conegliano-Valdobbiadene in Venetien im Nordosten Italiens ist neue und damit dritte touristische Partnerregion von Neustadt und Deidesheim. Dies gaben der Deidesheimer Stadtbürgermeister Manfred Dörr (CDU) und der in Neustadt zuständige Beigeordnete Georg Krist (FWG) bekannt. Ziel sei eine engere Zusammenarbeit der Regionen innerhalb Europas – so wie sie vor sechs Jahren mit dem Roero im norditalienischen Piemont begonnen worden sei und, die sich mittlerweile erfolgreich entwickelt habe, sagten Dörr und Krist. Eine entsprechende Vereinbarung mit Conegliano-Valdobbiadene sei am 31. Mai unterzeichnet worden, die Zusammenarbeit erstrecke sich insbesondere auf den Bereich Tourismus und Weingastronomie. Die zugrundeliegende Idee bestehe in einem besseren gegenseitigen Austausch auch im Hinblick auf die Qualität der jeweils regionalspezifischen Produkte. Der Kontakt zu Venetien sei über die Pfalzweinwerbung zustande gekommen. Geplant seien mittelfristig zudem weitere Kooperationen innerhalb Europas zunächst mit Skandinavien, Frankreich und England. (hox) Er gilt bisher als der Einzige, der minutenlang hinter dem Rücken auf dem Piano spielt, zugleich mit beiden Füßen Rhythmusakzente setzt und dazu singt. Rund 50 Zuhörer konnten sich Ende August vergangenen Jahres im Freinsheimer „Altstadthof“ beim Guinness-Weltrekordversuch überzeugen, dass der aus Freinsheim stammende Musiker Klaus Tschirner diese Leistung erbringt. Vor wenigen Tagen erhielt der 64-Jährige nun Bescheid von der Guinness-Redaktion aus London: Der Rekord für das bislang längste Pianostück, das auf diese Weise öffentlich gespielt wurde, könne nicht anerkannt werden – dazu hätte der Musiker sitzen und nicht stehen sollen. Tschirner zeigt sich erstaunt, aber nicht verärgert. „So wie der Rekord definiert war, ging es eindeutig um die Leistung des Gehirns, die Rechts-Links-Umkehrung beim Spielen in spiegelverkehrter Position zum Instrument, noch dazu ohne Sicht auf die Tastatur, hinzubekommen. Vom Sitzen oder Stehen war gar nicht die Rede.“ Tschirner will aber nicht gegen die Entscheidung protestieren. (als/Archivfoto: Franck)

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