Rheinpfalz Einwurf: Vielleicht

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Zum ersten Mal steht in Deutschland ein angeblicher Flüchtling vor Gericht, der in Kriegsverbrechen der Al-Qaida-Schergen in Syrien verstrickt sein soll. Vielleicht ist Suliman Al-S. nach Europa gekommen, um auch hier islamistischen Terror zu verbreiten. Aber vielleicht hat er auch nur ein besseres Leben gesucht. Angeklagt worden ist er jedenfalls nur für ein Verbrechen, das er in seiner Heimat begangen haben soll. Nun verteidigt ihn eine Münchener Juristin, die schon Erfahrung mit Staatsschutz-Prozessen hat: Sie vertrat zum Beispiel einen Terroristen der „Sauerland-Gruppe“. Seither hat sie den Ruf einer Anwältin, die ihre Mandanten eher zum Reden ermutigt. Vielleicht wird das Stuttgarter Verfahren ja tatsächlich aufschlussreich.

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