Rheinpfalz An Rhein und Saar: Bus mit 40 Insassen droht Feuer zu fangen

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Großes Glück hatten gestern 40 Fahrgäste eines Reisebusses in Rheinland-Pfalz, der aufgrund eines gerissenen Benzinschlauchs fast in Flammen aufgegangen wäre. Eine Streife der Autobahnpolizei bemerkte auf der Autobahn 6 nahe Kaiserslautern, dass Qualm aus dem Motorraum des Busses waberte und es stark nach Diesel roch, wie ein Polizeisprecher berichtete. Auf einem Parkplatz hielten die Beamten den Bus an und stellten fest, dass aus dem gerissenen Schlauch Diesel auf den heißen Motor und die Auspuffanlage lief. Aufgrund der Brandgefahr wurde die Fahrt unterbrochen. Zufälligerweise war der Busfahrer auch gelernter Kfz-Mechaniker und konnte den Schaden beheben. Wenig später setzte der Bus seine Fahrt fort. Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Mord an einem Mannheimer Gastwirt ist der mutmaßliche Täter jetzt in Spanien geschnappt worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft gestern mitteilten, wurde der heute 43-Jährige anhand eines DNA-Treffers identifiziert. Der Mann soll das Verbrechen im Alter von 20 Jahren begangen haben. Das damals 41-jährige Opfer war am späten Abend des 2. Februar 1993 in der Nähe seines Lokals im Stadtteil Neckarstadt-West abgepasst und in ein Waldgebiet nach Südhessen verschleppt worden. Dort wurde der Wirt misshandelt und später erschossen. Über ein Motiv oder sonstige Hintergründe machte die Polizei keine Angaben. Der Verdächtige wurde am Montag in Saragossa von spanischen und Mannheimer Polizisten festgenommen. Die spanischen Behörden eine Auslieferung nach Deutschland.

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