FCK
FCK wartet mit dem Verkauf von Dauerkarten
Hat der FCK schon mit dem Dauerkartenverkauf begonnen?
„Nein. Hier wollen wir zunächst die aktuellen Entwicklungen rund um die Folgen des Coronavirus und die daraus resultierenden rechtlichen Grundlagen abwarten. Aktuell sind alle Großveranstaltungen in Rheinland-Pfalz bis zum 31. Oktober verboten“, sagt FCK-Sprecher Stefan Roßkopf. „Solange nicht feststeht, ob und ab wann wie viele Zuschauer ins Stadion dürfen, werden wir auch keine Dauerkarten verkaufen.“
Nach dem Anschreiben an die Dauerkartenbesitzer: Wie viele Fans wollten Geld zurück, weil sechs der 19 Heimspiele ohne Zuschauer stattgefunden haben?
Nach einem ersten Anschreiben wollten rund 10 Prozent der Dauerkarteninhaber eine Rückerstattung.
Gibt es Planungen, wie viele Dauerkarten man mit Blick auf die Hygieneauflagen überhaupt maximal verkaufen will/kann?
Ob und wie viele Dauerkarten verkauft werden können, hängt von den behördlichen Auflagen und einem möglichen Zuschauerkonzept ab. Dazu laufen erste interne Vorplanungen.
Gibt es Konzepte, wie viele Zuschauer man zum Start der neuen Saison ins Stadion lassen kann?
Auch diese Konzepte hängen von den jeweiligen Verordnungen ab. Der FCK stehe in engem Austausch mit den Behörden und anderen Vereinen.
Wie sieht die Preiskalkulation für neue Dauer-/Einzelkarten aus – höher oder niedriger?
Auch hier gelte abzuwarten, für wie viele Spiele die Dauerkarte genutzt werden kann. Eine Preiserhöhung für Tageskarten ist laut FCK aktuell nicht vorgesehen, und danach richtet sich dann der Dauerkartenpreis (2019/20 waren 12.287 Stück verkauft).
Ist schon klar, ob es zur neuen Saison Stehplätze geben wird?
Dazu liegen dem FCK aktuell noch keine Informationen vor.
Wie ist der Sachstand bei den Sponsoren? Gibt es corona- oder insolvenzbedingt einen Rückgang?
Das wird man dann sehen, wenn man in die Vermarktung gehen kann. Und wann das sein wird, das hängt stark von den erlaubten Besucherkapazitäten auch im VIP-/Businessbereich ab.
Wie viele feste Sponsorenverträge bestehen noch/schon für 2020/21?
Hauptsponsor, Ausrüster, einige Exklusivpartner und andere Sponsoren haben bestehende Verträge.
Haben Sponsoren wegen der Geisterspiele Geld zurückgefordert?
Es wurden Leistungen kompensiert oder in die kommende Saison geschoben. Geld gefordert wurde, so der FCK, von den Partnern bisher nicht.
Wie ist der Stand der Dinge bei der Teufelsbande/ Einlaufkindern?
Gemeinschaftliche Aktivitäten, dazu gehören neben den genannten etwa auch Treffen mit Fanclubs, sind aktuell nicht möglich. Daher, schreibt der FCK, bleibt vorerst digitaler Kontakt.
