Eishockey RHEINPFALZ Plus Artikel Bei den Adlern einiges in Bewegung

Zurück: Ryan MacInnis.
Zurück: Ryan MacInnis.

Mit dem Spiel bei den Ingolstadt Panthers melden sich die Adler Mannheim aus der Deutschland-Cup-Pause zurück. Los geht es am Freitag um 19.30 Uhr. Im Kader der Mannheimer war in den zwei Wochen Pause einiges in Bewegung.

Am augenfälligsten sind bei den Mannheimern zwei Rückkehrer. Zum einen hat Torhüter Felix Brückmann seine Mittelohrentzündung überstanden, zum anderen hofft Nachverpflichtung Ryan MacInnis, dass seine zweite Premiere glücklicher verläuft als die erste, als er sich gleich bei seinem ersten Wechsel für die Adler im Spiel gegen Augsburg so schwer am Bein verletzte, dass er seit Anfang Oktober außer Gefecht gesetzt war.

Eine schwere Zeit

„Das war eine schwere Zeit für mich. Ich bin schließlich hierhergekommen, um zu spielen“, haderte der 26-Jährige, der stattdessen seine Zeit in der Reha verbringen musste. „Ich habe mich trotzdem immer als Teil der Mannschaft gefühlt. Das Team hat es mir hier sehr leicht gemacht.“

Nun hofft er auf eine bessere Zeit in Mannheim. Wo er diese verbringen wird, steht noch nicht abschließend fest. Beim Training am Mittwoch stand er als Center neben Markus Eisenschmid und Nico Krämmer auf dem Eis. „Aber wo ich letztlich spiele, entscheiden die Trainer.“

Felix Brückmann kehrt zurück

Auch Felix Brückmann freut sich auf die Rückkehr. Er wird an diesem Wochenende sicherlich gleich wieder zwischen den Pfosten stehen und dankte seinem Ersatzmann Arno Tiefensee. Mit dem 20-Jährigen im Tor gelangen den Adlern zuletzt fünf Siege in Serie. „Wir sind bei den Torhütern in einer guten Position“, befand Trainer Bill Stewart. Tiefensee hat gezeigt, dass ihn die Adler bedenkenlos auch in Partien wie gegen Spitzenreiter München bringen können und mit Brückmann kehren nun Routine und e Klasse auf das Eis zurück. „Ich bin wieder bereit“, deutete Brückmann an, dass er mit einem Einsatz gegen Ingolstadt und auch am Sonntag gegen Berlin rechnet, um wieder seinen Rhythmus zu finden. „Die Konzentration liegt aber klar auf Ingolstadt.“

Für Taro Jentzsch kommt Spiel noch zu früh

Dieses Spiel kommt für Taro Jentzsch wohl noch zu früh. „Aber am Sonntag könnte er wieder mit dabei sein“, meinte Stewart. Bleibt Joonas Lehtivuori, der immerhin wieder mit der Mannschaft trainiert, wenn auch noch ohne Körperkontakt. Trainer Stewart rechnet mit weiteren drei Wochen, ehe der finnische Abwehrbollwerk wieder mit von der Partie sein kann.

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