KLimaprotest
Spottlicht: Rein präventiv
Kleiner Tipp für alle, die mal wieder Ärger mit dem nervigen Nachbarn haben. Gehen Sie einfach zur bayerischen Polizei und sagen: „Der hat Sekundenkleber und einen Stadtplan von München gekauft.“ Schon hat sich das Problem für 30 Tage erledigt, weil der Nachbar fortan in Haft sitzt. Gemeinsam mit Klimaaktivisten, die gerade in Polizeizellen gesperrt werden, rein präventiv, um zu verhindern, dass sie sich mit Kleber an einer Straße befestigen und Autos behindern könnten. Und sollte ihr Nachbar auch danach keine Ruhe geben: Schieben Sie ihm einfach eine Packung Kartoffelbrei samt Adresse irgendeines Museums unter.
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