Rheinland-Pfalz An Rhein und Saar: Versehentlich aufs Gaspedal getreten

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Ein Lastwagenfahrer ist gestern Morgen auf einem Parkplatz an der Autobahn 61 nahe Koblenz versehentlich aufs Gaspedal getreten und hat so einen Schaden von etwa 50.000 Euro angerichtet. Der 62-Jährige und sein Beifahrer seien bei dem Unfall leicht verletzt worden, teilte die Autobahnpolizei mit. Der Mann hatte seinen Lkw nur einen Meter vorfahren wollen, um einem Kollegen die Abfahrt zu ermöglichen. Doch er trat weiter aufs Gaspedal. Sein Fahrzeug walzte zwei Parkbänke und einen Tisch nieder, fuhr einen steilen Abhang hinab und kam schließlich auf einem Acker zum Stehen. Damit der beschädigte Lastwagen geborgen werden konnte, mussten zwei Bäume gefällt werden. Der Berufsverband der Gemeindereferenten und Religionslehrer im Bistum Speyer begrüßt die Entscheidung des Bundes der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ), das Amt des „Geistlichen Leiters“ für Frauen und Männer der Pastoralen Berufe zu öffnen (wir berichteten am Montag). Damit werde das umgesetzt, was in einzelnen Diözesen schon praktiziert wird. Der Berufsverband weist darauf hin, dass Gemeindereferenten ein Studium der „Praktischen Theologie“ an einer (Fach-)Hochschule absolviert haben. Eine diesbezügliche Frage im Interview mit der BDKJ-Vorsitzenden Lena Schmidt war missverständlich formuliert. Nach Angaben des Berufsverbandes beinhaltet die Ausbildung der Mitglieder den Fächercanon des universitären Studiums, allerdings in reduziertem Umfang, sagt die Vorsitzende der Vereinigung, Petra Benz. Dafür umfasst die Ausbildung der Gemeindereferenten einen höheren Anteil an pädagogischen Inhalten. Das Studium endet in der Regel mit dem Bachelor. Im Anschluss daran absolvieren die Religionspädagogen eine berufspraktische Ausbildung im Bistum. Pastoralreferenten haben genau wie Priester ein Universitätsstudium absolviert, an dessen Ende ein Master steht.

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