Pfalz Landau: Arbeiten nach Brand dauern wohl noch zwei Wochen

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Die Männer der Firma Wicke Umwelttechnik aus Weilerbach bei Kaiserslautern stehen vor einer schwierigen Aufgabe: Sie reinigen zwei komplette Straßenzüge im 17-Hektar-Sperrgebiet, dass beim Großbrand am Donnerstagnachmittag bei Holz-Wickert in Landau mit Asbest verseucht wurde. Alles, was die Männer mit den Saugern nicht entfernen können, wird mit einem Restfaserbindemittel verklebt. Die 19 ansässigen Firmen müssen die Säuberung ihrer Anwesen in eigener Regie organisieren. Der TÜV nimmt die Arbeiten ab, erst dann dürfen Mitarbeiter und Kunden wieder aufs Gelände. Zwei Firmen wurden bereits freigegeben, weitere solle Mitte der Woche folgen. Das gilt auch für das Dialysezentrum Via Media, das 120 Patienten verlegen musste. In zwei Wochen soll jede Gefahr gebannt sein, heißt es bei der Stadt, im letzten Schritt werden Rasenabschnitte abgetragen, Büsche und Bäume stark geschnitten. (sas)

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