Zweibrücken RHEINPFALZ Plus Artikel Susanne Freyer: Die Zweibrücker Filmproduzentin erklärt ihren Beruf

Vielseitige Produzentin aus der Pfalz: Susanne Freyer.
Vielseitige Produzentin aus der Pfalz: Susanne Freyer.

Interview: Sie haben noch nie einen Film von der Zweibrücker Produzentin Susanne Freyer gesehen? Das ist unwahrscheinlich, zeichnet sie doch für so bekannte Krimiserien wie „Das Quartett“ und „Der Alte“ verantwortlich. Aber auch für Kinofilme. Dass sie in der Pfalz noch nicht gedreht, hat jedoch einen ganz einfachen Grund, wie sie Andrea Dittgen erzählte.

Haben Sie in der Jugend schon angefangen, mit Film zu arbeiten?
Nein, gar nicht. Ich habe viel gelesen, die halbe Zweibrücker Stadtbibliothek. Und war eher Journalismus-affin. Das war früh mein Berufswunsch. Ich las täglich Zeitung, bin ein großer Tageszeitungsfan und habe meine Praktika während des Studiums bei Münchner Tageszeitungen absolviert. Deshalb studierte ich auch Kommunikationswissenschaften. Das Institut war damals an der Filmhochschule angesiedelt. Dort lernte ich einen Redakteur vom Bayerischen Rundfunk kennen. Er hielt Seminare und war zuständig für die bayerischen Vorabendserien, die ich mochte. So habe ich vom Journalismus zu Fernsehen, Film und Fiktion gefunden.

Was haben Sie gemacht beim BR: ein Praktikum? Hospitiert?
Ich habe damals sowohl Praktika als auch eine Hospitanz gemacht. Zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht so ganz entschieden, ob ich in die Fiktion will oder ins Aktuelle. Ich habe ein Praktikum gemacht in der Redaktion, die die „Tagesschau“ beliefert. Das war sehr spannend. Da durfte man kleine Berichte selber gestalten und Dreharbeiten begleiten.

Können Sie sich da an etwas erinnern?
30 Jahre Wehrpflicht. Dazu habe ich einen Beitrag gemacht und im Münchner Norden auf der sogenannten Panzerwiese während einer Übung ein paar Rekruten befragt. Im Anschluss habe ich mich für eine Hospitanz beworben und bin gefragt worden, ob ich nicht lieber in die Fiktion möchte – denn da wollten damals nicht so viele hin.

Wieso hat da niemand hingewollt?
Die Studierenden wollten damals alle in die aktuellen politischen Redaktionen. Bis auf wenige Ausnahmen waren Serien eher verpönt. Ich bin trotzdem gerne in die fiktionale Serien-Redaktion, denn ich war ein Fan der bayerischen Serien. Die Helmut-Dietl-Serien „Münchner Geschichten“, „Monaco Franze“, später dann „Kir Royal“ oder die Serien von Franz X. Bogner, „Irgendwie & Sowieso“, „Zur Freiheit“. Das Thema meiner Magisterarbeit lautete: „Fernsehserien im öffentlichen Rundfunk“. Da habe ich insbesondere die bayerischen Serien analysiert. Damals habe ich Dietl und Bogner kennengelernt, mit dem ich später als Produzentin zusammengearbeitet habe bei „München 7“.

In der Redaktion haben Sie Serien ausgewählt, Drehbücher gelesen?
Serienentwicklung und Serienproduktion ist ein langwieriger und komplexer Prozess. Da läuft man zum Einstieg erst mal einfach mit. Ich habe Einblicke erhalten in die Produktion der historischen Serien „Die Löwengrube“, „Eine glückliche Familie“ mit Maria Schell und „Die Hausmeisterin“ mit Veronika Fitz. Dann aber habe ich Serien auch selbst betreut, etwa die Krimiserie „Bank Meier Jensen“. Schließlich übernahm ich den „Marienhof“ und habe die Serie auf daily umgebaut. Das war eine große inhaltliche und logistische Herausforderung. 333 Folgen „Marienhof“ aber waren genug. Daily-Produktion ist auch auf Redaktionsseite sehr anstrengend. Deshalb beschloss ich, die Seiten zu wechseln. Ich hatte das Gefühl, dass ich auf der Produzentenseite sehr viel stärker beeinflussen kann, was und wie produziert wird.

Kann man das beim Fernsehen nicht in der Redaktion?
Als Redakteur entscheide ich mich für oder gegen das Programm, das der Produzent anbietet. Ich überwache also mehr, ob die gesamte Produktion meinen Wünschen entspricht. Ich finde es jedoch attraktiver, auf Produzentenseite über jedes Details meiner Produktion zu entscheiden. Es ist eine komplexe, spannende Aufgabe, die über die Qualität des Programms entscheidet. Als Produzent stecke ich mehr in der Materie drin und entscheide von der ersten Grundidee der Geschichte bis zum Kostüm des Hauptdarstellers und der Wandfarbe im Motiv maßgeblich alles mit.

Noch mal ein kurzes Wort zu Serien: Was fasziniert Sie an Serien?
Die Arbeit an der täglichen Serie hat mich unglaublich gestählt, da kann alles passieren. Da kann alles schief gehen. Was mich fasziniert, ist die aufeinander aufbauende Erzählung, sowohl bei einer horizontalen, durcherzählten Serie als auch bei einer Serie mit abgeschlossenen Episoden. Die Geschichten werden fortentwickelt, und man kann mit dem, was man schon mal erfunden hat, weiter arbeiten. Es ist spannend, über einen gewissen Zeitraum immer weiter zu erzählen. Bis in die 2000er Jahre hatte die Serie keinen guten Ruf, Jetzt ist es die Königsklasse, und es gibt einen totalen Serien-Overkill.

Sie sind zur neuen Deutschen Filmgesellschaft gewechselt und haben Filme produziert wie „Ein Bernhardiner namens Möpschen“ und „Kap der Angst“ ...
Sie lacht. „Ein Bernhardiner namens Möpschen“ hat keinen Grimme-Preis verdient! Es ist die Verfilmung eines Romans von Ilse Gräfin Bredow über ihre Kindheit in den 1920er Jahren. Es war für mich aufregend: meine erste eigene Produktion. „Kap der Rache“ ist ein Film aus der Krimi-Reihe „Der König“ mit Günter Strack und Senta Berger, den wir in Südafrika gedreht haben. Für mich eine großartige Erfahrung: Am 1. Oktober habe ich bei der NDF angefangen und saß gefühlt am 5. Oktober im Flieger nach Südafrika, um Motive zu suchen. Das ist es natürlich auch, was den Job ausmacht. Die Möglichkeit, Länder, Orte zu sehen, Menschen zu begegnen, Erlebnisse zu haben, die man sonst nicht hätte.

Apropos Grimme-Preis, das ist der deutsche TV-Oscar, den habe ich 2021 für „Wir wären andere Menschen“ gewonnen. Der Film beruht auf einem Drehbuch von Friedrich Ani. Eine ziemlich gnadenlose Rachegeschichte mit Matthias Brandt in der Hauptrolle. Ein Mann rächt sich an den Mördern seiner Eltern. Ich bin froh, dass das ZDF als Partner eingestiegen und den sehr intensiven Film mitproduziert hat.

Für den Film „Wir wären andere Menschen“, den Susanne Freyer produziert hat, gab es zwei Grimme-Preise. Er lief auch beim Festiv
Für den Film »Wir wären andere Menschen«, den Susanne Freyer produziert hat, gab es zwei Grimme-Preise. Er lief auch beim Festival des deutschen Films Ludwigshafen.

Auf DVD gibt’s „Einfach raus“...
Das ist einer der Filme, die irre oft wiederholt wurden: ein Doku-Fiction-Film über die Flucht der DDR-Bürger über Budapest in den Westen, also die erste Fluchtwelle. Ein Dokudrama, eine Geschichte, in der Fiktionales mit Originalmaterial von einer tollen Cutterin geschickt verbunden wurde. Wir haben die Spuren von ganz unterschiedlichen Menschen, die die DDR verlassen wollten, nach Budapest verfolgt, wo sie in der Botschaft untergekommen sind und schließlich in den Westen ausreisen durften.

Was haben Sie da alles bestimmt als Produzentin?
Wir haben das Buch gemeinsam entwickelt, Horst Königstein, ein inzwischen leider schon verstorbener Redakteur des NDR und der Drehbuchautor Torsten Schulz. Wir mussten zuvor das vorliegenden Original-Material sichten, um entscheiden zu können, was wir erzählen und wo wir das erzählen. Figuren, Hintergründe, aber auch Motive mussten ja zum Original-Material passen. Da waren, wie bei jeder Produktion, eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen von der inhaltlichen Seite über die Besetzung, Motive, Regie, Drehplanung etcetera. Das ist sehr komplex und kleinteilig. Es ist bei jeder Produktion anders, welche und wie viele Entscheidungen vom Produzenten kommen müssen. Je nach Regie, Team, Produktion. Das ist das Tolle an dem Beruf: dass es nie gleich ist.

Sie müssen verhandeln und feilschen?
In Deutschland finanziert man Film immer noch vor allem über Senderpartner, Streamer und/oder Förderung. Die Herausforderung ist, das Projekt zu verkaufen und durch die Partner ein adäquates Budget zu erreichen. Feilschen ist das eher nicht. Man hat irgendwann die Decke erreicht, und es gibt nicht mehr, dann muss man mit dem vorhandenen Budget klarkommen. Das ist ein Rahmen, der ab einer bestimmten Summe schwer zu sprengen ist.

Förderung heißt immer: warten ...
Na ja, eher: die Unterlagen für eine Einreichung so zu entwickeln, dass sie so aussagekräftig und überzeugend sind, damit das Fördergremium zustimmt. Bis 2020 saß ich selbst im Fördergremium des Film Förder Fonds Bayern. Das war eine interessante, fordernde Aufgabe. Das Gremium muss aus 60 bis 80 Förderanträgen die Kandidaten auswählen, für die es den Einsatz von staatlichen Fördermitteln für erfolgversprechend und sinnvoll hält.

Bei den Serien, die Sie verantworteten, tauchen „Kommissar Marthaler“ und „Der Alte“ ab Folge 419 auf ...
Den Marthaler habe ich sehr gerne gemacht. Das Format habe ich mit Lancelot von Naso entwickelt, es basiert auf Romanen von Matthias Altenburg. Wir haben fünf Filme gemacht mit dem Schauspieler Matthias Koeberlin. „Der Alte“ produzieren wir seit 2018. Inzwischen haben wir den Alten ganz schön aufgefrischt – der ist schon lange nicht mehr so verschnarcht, wie Sie vielleicht glauben. Es ist doch toll, dass das Format seit 1977 ununterbrochen auf Sendung ist. Im Moment drehen wir die letzten beiden Folgen mit Jan Gregor Kremp. Ab August wird Thomas Heinze der Alte sein.

Es macht großen Spaß, mit Thomas gemeinsam eine neue Figur, den neuen Alten zu entwickeln. Was ich an dem Krimiformat schön finde, ist, dass man unterm Radar alle möglichen Themen behandeln kann. Wir haben jetzt einen Fall von Soldaten, die aus Afghanistan heimgekehrt sind, erzählt. Das bekommt gerade ungeahnte Aktualität. Wir behandeln aber auch Umweltthemen wie die Rettung der Schweinswale an der Ostsee, zu sehen im „Der Alte: „Tod am Kliff“, an Karfreitag.

Läuft an Karfreitag: „Der Alte – Tod am Kliff“, produziert von Susanne Freyer. Es spielen Jan-Gregor Kremp als Kommissar Voss un
Läuft an Karfreitag: »Der Alte – Tod am Kliff«, produziert von Susanne Freyer. Es spielen Jan-Gregor Kremp als Kommissar Voss und Antonia Breidenbach als seine Tochter Paula.

„Das Quartett“ ist eine neue Serie…
Eine ZDF-Krimireihe. Es gibt bereits vier Filme, 90-Minüter, mit vier Kommissaren, in den Hauptrollen Anja Kling, Annika Blendl, Shenja Lacher und Anton Spieker. Zur Zeit drehen wir zwei neue Folgen in Leipzig und Berlin.

In der ZDF-Mediathek: „Das Quartett: Dunkle Helden“ (2022) mit Anja Kling, Shenja Lacher, Annika Blendl und Anton Spieker.
In der ZDF-Mediathek: »Das Quartett: Dunkle Helden« (2022) mit Anja Kling, Shenja Lacher, Annika Blendl und Anton Spieker.

Mischen Sie sich in die Drehbücher ein, wie das Bernd Eichinger getan hat?
Ja (lachend). Ich weiß nicht, wie Bernd Eichinger das gemacht hat, er hat ja auch selbst Drehbücher geschrieben. Ich bin ein großer Fan von Bernd Eichinger. Aber klar bin ich maßgeblich an der Drehbuchentwicklung beteiligt. Gemeinsam mit Autoren entwickele ich Ideen, Konzepte und Drehbücher. Die Autoren schreiben und fordern Feedback und Kritik ein. Im besten Falle ist es ein gemeinsames Ringen um die besten Ideen. Ich finde, das ist eine der schönsten Phasen eines Projekts. Man begibt sich in die Welt der Geschichte und in die Psychologie der Figuren. Man kann viele Weichen stellen, und man lernt immer wieder dazu.

Inwieweit fließt das Thema Klimawandel in die Produktion ein?
Ich freue mich, dass ich in der Jury des Eisvogel-Preises sitze. Das ist ein neu ausgelobter Preis für nachhaltige Filmproduktion, der im Rahmen der Berlinale 2022 vergeben werden sollte, jetzt aber erst am 22. Juni. Das Bestreben ist groß, Filme ökologisch einwandfrei zu produzieren. Wir stellen bereits um. Das ist gar nicht so einfach: Manchmal scheitert es daran, dass die Teams nicht bereit sind, beim Catering zweimal pro Woche auf Fleisch zu verzichten. Da muss noch bei jedem einzelnen ein Umdenken stattfinden.

Ich war 15, als meine Eltern einen Fernseher kauften. Hat mich nicht beeindruckt, ich bin mit Kino aufgewachsen. Wie war das bei Ihnen?
Wir haben auch erst spät einen Fernseher bekommen. Meine Eltern waren nicht so fernsehbegeistert. Der Fernseher stand bei uns zunächst im Keller, weil meine Mutter die Kiste im Wohnzimmer nicht wollte. Man musste in den Keller zum Fernsehgucken. Allein wollte ich da nicht hin. Außerdem ist er selten vor 20 Uhr eingeschaltet worden. Ich habe höchstens mal bei Freunden oder der Oma geguckt, bin später auch ins Kino gegangen. Die wichtigen Filme meiner Jugend habe ich natürlich gesehen, vom „Weißen Hai“ bis „Saturday Night Fever“, aber auch „Die unheimliche Begegnung der dritten Art“ und „Die Ehe der Maria Braun“. Aber es ist nicht so, dass ich jeden zweiten Tag ins Kino ging, ich bin kleinstadtbedingt nicht kinosozialisiert, das habe ich erst später für mich entdeckt.

Kino: „Das schweigende Klassenzimmer“ (2018) mit Jonas Dassler (vorne links) war für den Deutschen Filmpreis nominert.
Kino: »Das schweigende Klassenzimmer« (2018) mit Jonas Dassler (vorne links) war für den Deutschen Filmpreis nominert.

Und was gucken Sie heute?
Mehr Dokumentarisches als Fiktion. Aber ich versuche, auf dem Laufenden zu bleiben und gucke mir die Serien, die ich interessant finde, auf Netflix und Amazon & Co. an, auch sehr viel in der Mediathek von ARD und ZDF.

Was empfehlen Sie unseren Lesern?
Eine meiner Lieblingsserien auf Amazon ist „Transparent“. Außerdem unbedingt angucken: „Shtisel“, eine israelische Serie auf Netflix. Sehr witzig und berührend.

Sie haben schon viel produziert, aber in der Pfalz noch nicht. Warum nicht?
Ich habe immer noch den Wunsch, hier etwas zu machen. Was mich schon mein Leben lang fasziniert, ist die deutsch-französische Grenze. Wir sind als Kinder mit dem Fahrrad nach Frankreich gefahren und haben Waldmeister-Limo in der nächstgelegenen Kneipe getrunken. Später natürlich billig Zigaretten gekauft. Die grüne Grenze nach Lothringen, das begeistert mich. Und wie sehr sich die beiden Seiten unterscheiden.

Ich habe immer mal Geschichten entwickelt, die mit die Region erzählen, aber noch konnte ich niemanden für diese besondere Situation begeistern. Dann haben wir den wunderschönen Pfälzerwald, die Burgen und die historischen Orte wie den Berwartstein, das Hambacher Schloss, den Trifels. Das Problem ist, dass es in der Pfalz relativ wenig Infrastruktur für den Film gibt.

Rheinland-Pfalz war das letzte Bundesland, das eine Filmförderung eingeführt hat.
Ein guter Schritt! Aber es gibt auf dem flachen Land, insbesondere im Grenzland, keine Infrastruktur. Eine Filmproduktion muss alles mitbringen, das verursacht hohe Kosten, die nicht direkt in den Bildern zu erkennen sind. Wir können auch „Das Quartett“ aus Kostengründen nicht komplett in Leipzig drehen, obwohl es dort spielt. Wir drehen insbesondere Innenräume in Berlin. Wenn ich mit dem ganzen Tross über die gesamte Drehzeit nach Leipzig ziehe, verursacht das zusätzliche Reisekosten, die von Fernsehgebühren bezahlt werden müssen. Es ist ein Rechenspiel: Wie viel kann ich vor Ort drehen, was kostet es, alles an den Drehort zu transportieren, wie viel bleibt in den Transport- und Reisekosten hängen – wichtig ist, dass die wesentlichen wiedererkennbaren Außenmotive dem Zuschauer zeigen, wo wir sind.

Aber ich bleibe dran, ich möchte gerne etwas in meiner Heimat produzieren! Ich bin immer gern in der Pfalz und besuche häufig meine Eltern, die in Kleinsteinhausen leben. Sie sind über 80, aber immer noch sehr fit.

Zur Person

Susanne Freyer wurde 1964 in Zweibrücken geboren und ist in Kleinsteinhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur am Zweibrücker Helmholtz-Gymnasium zog sie 1984 nach München, wo sie Kommunikationswissenschaften, Politik und Amerikanistik studierte. 1990 bis 1995 war sie beim Bayerischen Rundfunk angestellt, 1995 wurde sie Produzentin bei der neuen deutschen Filmgesellschaft und seit 2006 ist sie Geschäftsführerin der Akzente Film & Fernsehproduktion GmbH in Unterföhring.

Ihre Filme (Auswahl)

Kino

2021 „Mein Sohn“

2018 „Das schweigende Klassenzimmer“

2017 „Tigermilch“

2014 „Nebenwege“

2010 „Tiger-Team“

2008 „Fleisch ist mein Gemüse“

Fernsehfilme

2020 „Um die 50“, ZDF

2018 „Wir wären andere Menschen“, ZDF

2017 „Wenn Frauen ausziehen“, ZDF

2016 „Zwei“, WDR

2015 „Einer für alle, alles im Eimer“, ZDF

2002 „Treibjagd“, SWR

2001 „Verlorenes Land“, BR

1996 „Kap der Rache“,. Sat1; „Ein Bernhardiner namens Möpschen“, ZDF

Fernsehserien

„Das Quartett“ (aktuell)

„Die Tote vom Balkon“ (2020)

„Dunkle Helden“ (2020)

„Das Mörderhaus“ (2019)

„Der lange Schatten des Todes“ (2018), ZDF

„Kommissar Marthaler“: „Die Sterntaler-Verschwörung“ (2016) , „Engel des Todes“ (2014), „Ein allzu schönes Mädchen“ (2014), „Partitur des Todes“ (2012), „Die Braut im Schnee“ (2010), ZDF

„München 7“

Staffel 1- 5 (2011-2015); ARD

Preise

„Wir wären andere Menschen“, Grimme Preis 2021 (Buch, Regie)

„Die Rebellin“, Deutscher Fernsehpreis 2019 (Nebendarstellerin)

„Die Kirschenkönigin“

Deutscher Fernsehpreis 2005 (Kostüme, Szenenbild, Musik), Bayerischer Fernsehpreis (Regie).

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