Leichtathletik „Sehr hügelig und sehr matschig“

Start am oberen Weiher in der Fasanerie.
Start am oberen Weiher in der Fasanerie.

Elf Männer und fünf Frauen ließen sich vom regnerischen Wetter nicht davon abhalten, am Samstag am Kurt-Bellaire-Gedächtnislauf der VT Zweibrücken teilzunehmen.

Was 1979 als Silvesterlauf begann, hat im Gedenken an den früheren Leichtathletik-Trainer, der letztes Jahr 92-jährig verstorben ist, seinen neuen Namen bekommen. Nach einer Gedenkminute starteten die Läufer am oberen Weiher in der Fasanerie, wo sie, nachdem sie die 4,1 Kilometer lange Strecke hinter sich gebracht hatten, auch die Ziellinie überquerten.

Vorstandsmitglied Jörg Eschmann, der an der Planung der Strecke beteiligt war, beschrieb diese als „sehr hügelig, sehr matschig und sie wird den Läufern alles abverlangen.“ Nach dem Rennen war zu hören, dass es sich teilweise wie auf einem Schwamm laufend angefühlt hätte.

Als Erster erreichte Favorit Stefan Gaub nach 15:57 Minuten das Ziel, gefolgt von Michael Raab und Martina Werth, die mit 17:02 Minuten die schnellste Frau im Feld war. Dritter bei den Männern wurde Jörg Cebulla. Angela Cebulla und Bianca Grehl komplettierten das Spitzentrio bei den Frauen.

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