Zweibrücken Mutmaßlicher Kinderansprecher: Keine weiteren Fälle bekannt

Am 17. September soll ein 13-Jähriger von einem Unbekannten am Busbahnhof angesprochen und zum Mitkommen aufgefrodert worden sei
Am 17. September soll ein 13-Jähriger von einem Unbekannten am Busbahnhof angesprochen und zum Mitkommen aufgefrodert worden sein. Die Mutter meldete den Vorfall bei der Polizei.

Die Ermittlungen im Fall des mutmaßlichen Kinderansprechers dauern an. Wie Oberstaatsanwalt Thomas Lißmann auf Anfrage mitteilte, wurden seit Mitte September „keine weiteren Fälle gemeldet. Ein Verdächtiger wurde bislang nicht ermittelt“. Als Kinderansprecher bezeichnet die Polizei Erwachsene, die mit unklaren Absichten in Kontakt mit Mädchen und Jungen treten. Im Stadtgebiet soll ein Unbekannter im August und September mehrere Kinder im Stadtgebiet angesprochen und zum Mitkommen aufgefordert haben. Bekannt, sprich bei der Polizei gemeldet, wurden bislang drei Fälle: Zwei Jungen und ein Mädchen gaben an, von einem fremden Mann aufgefordert worden zu sein, mit ihm zu gehen. Zwischenzeitlich bat die Polizei das Jugendamt, über die Schulen Schüler und Eltern zu informieren.

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