Speyer Beim TSV lebt die Hoffnung auf eine neue Halle

Vereinsvorsitzende: Angelika Wöhlert.
Vereinsvorsitzende: Angelika Wöhlert.

Der TSV Speyer ist optimistisch, was die Erfüllung seines großen Wunsches angeht: der Bau einer zusätzlichen Sporthalle in der Domstadt, die aus seiner Sicht dringend nötig ist.

„Nachdem der Bedarf bekannt ist und lange Prüfungen entfallen könnten, hoffe ich jetzt auf eine schnelle Umsetzung“, sagte Vorsitzende Angelika Wöhlert bei der Mitgliederversammlung von Speyers größtem Verein. Eine konkrete Hallen-Planung inklusive Standort-Vorschlag neben der Osthalle hatten dieses Jahr Aktive der TSV-Handballabteilung vorgelegt.

Die Stadtpolitik teilt die Einschätzung des Bedarfs und hat bereits Unterstützung zugesagt; in der Verwaltung werden nun aber zunächst verschiedene Standorte geprüft. Robin Nolasco, Fachbereichsleiter für Bauen und Stadtentwicklung, hatte mit Verweis auf mögliche Lärmbelastungen den Bereich der Kurpfalzkaserne vorgeschlagen, dafür aber Widerspruch aus mehreren Fraktionen geerntet: Eine zentrale Lage, direkt neben einer Schule wie der IGS, wäre besser.

Den Kassenbericht gab erstmals Andreas Kochner ab, der seit 1. Februar als Nachfolger des verstorbenen langjährigen Geschäftsführers Claus-Dieter Kreutzenberger die Geschäftsstelle des Vereins leitet. 3677 Mitglieder habe der Verein aktuell, damit sei die Delle aus der Zeit der Pandemie überwunden; es gehe wieder aufwärts. Zurückgeblickt wurde auf die 175-Jahre-Feier 2022. Auf viele Jahre TSV-Treue blicken die Mitglieder zurück, die für ihre persönlichen Jubiläen geehrt wurden.

Die Geehrten

70 Jahre: Rudi Löffler; 60 Jahre: Franziska Helfrich, Ruth Scherer, Clemens Spiekermann, Hans Peter Reich; 50 Jahre: Andreas Rausch, Joachim Ritter, Holger Weiß, Michael Müller, Siegbert Duttenhöfer; 40 Jahre: Romani Richard, Cordula Steiger, Ruth Zimpelmann, Karina Kauf, Edith Peters, Angela Magin, Jens Fischer, Traudel Willuda, Jochen Kotter, Nadja Bartek, Gabriele Nann, Marion Claus, Dominik, Verena, Hildegard und Franz Lochner sowie 32 Jubilare mit 25 Jahren Vereinstreue.

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