Handball RHEINPFALZ Plus Artikel Vier-Punkte-Spiele für die TS Rodalben

Die TSR-Handballer (von links in roten Trikots) Lucas Haury, Leif Schäfer und Max Hubele bei der Abwehrarbeit gegen Nils Bechtel
Die TSR-Handballer (von links in roten Trikots) Lucas Haury, Leif Schäfer und Max Hubele bei der Abwehrarbeit gegen Nils Bechtel (am Ball) und Daniel Martin von der HSG Kaiserslautern.

Ganz im Zeichen des Abstiegskampfs stehen die nächsten zwei Partien der TS Rodalben in der Handball-Pfalzliga. Die mit 6:26 Punkten auf dem zwölften Platz liegende Turnerschaft spielt am Donnerstag ab 20.15 Uhr in Albersweiler bei der HSG Landau/Land (10./7:29) und am Sonntag ab 16 Uhr beim TV Offenbach II (11./7:33).

Personell sieht es bei den Rodalbern vielleicht noch schlechter als zuletzt aus. Jonas Goll (Oberschenkelprobleme), Max Hubele (Knie) und David Saradeth (Leistenprobleme) konnten am Dienstag nicht trainieren. Ihr Einsatz scheint fraglich zu sein. Zur Fitness seiner Spieler sagt TSR-Trainer Mirko Pesic: „Mal sehen, wie wir uns in den letzten fünf Tagen erholt haben. Der Akku war nach den zwei Spielen am Donnerstag und Samstag ziemlich leer.“

Mit Hendrik Matheis?

Eine Alternative wäre für Pesic der Einsatz von Hendrik Matheis. „In unserer Lage wäre jeder Spieler mit solchen Fähigkeiten willkommen, zumal Max Hubele nächste Woche operiert wird und uns dann in den restlichen Spielen schmerzhaft fehlen wird“, betont Pesic. Zum kommenden Programm merkt er an: „Jetzt kommen die Spiele, die man gewinnen muss. Wenn wir noch Hoffnungen hegen wollen, dann müssen wir da alles versuchen.“

Die HSG hat in den letzten fünf Spielen im Schnitt 33 Tore erzielt, aber noch mehr Gegentore bekommen. Deren Spielertrainer Lukas Gerstle gibt sich zuversichtlich vor dem Spiel, da er erstmals mit vollzähliger Truppe antreten könne: „Die Lage entspannt sich in einer schwierigen Situation. Dies ist ein Vier-Punkte-Spiel. Der Kampf und der Wille werden entscheidend sein.“

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