Höheinöd / Geiselberg In diesem Jahr stille Adventsfenster

Zwar werden in Höheinöd und Geiselberg die Fenster geschmückt, die Treffen davor im Freien fallen aber aus.
Zwar werden in Höheinöd und Geiselberg die Fenster geschmückt, die Treffen davor im Freien fallen aber aus.

In zwei Orten in der Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben sollten die Menschen mit geschmückten Adventsfenstern durch die Adventszeit begleitet und auf Weihnachten eingestimmt werden. Eingerahmt werden sollte das Öffnen des jeweiligen Fensters von einer kleinen Zusammenkunft der Menschen, verbunden mit Gesprächen und einem warmen Getränk. Aufgrund der aktuellen Infektionslage werden es in beiden Gemeinden sogenannte stille Adventsfenster sein, ohne Zusammenkünfte. Das teilen Mike Mangold, der Beigeordnete Höheinöds, und Volker Spieß von der Bürgerstiftung Geiselberg mit.

„Ursprünglich war geplant, dass die Adventsfenster den diesjährigen Weihnachtsmarkt ersetzen“, sagt Mangold. Gemeinsam feiern, aber etwas entzerrt, war die Idee. Jetzt kehre man zurück zu den stillen Adventsfenstern, die im ersten Jahr der Pandemie bereits ein Erfolg waren. Täglich um 17 Uhr wird ein neues Adventsfenster geöffnet. Auftakt ist am Sonntag, 28. November, beim Kaninchenzuchtverein. Den Abschluss macht am 24. Dezember der Malerbetrieb M&S Michael Thomas. Dort wird ein Weihnachtsbaum gestellt, der von den Bürgern als „Äneder Gemeinschaftsbaum“ geschmückt und mit Wünschen versehen werden soll.

Der Advent finde statt, trotz Corona, sagt die Bürgerstiftung Geiselberg, die die Tradition der Adventsfenster in der Holzlandgemeinde wiederbelebt, auch hier ohne vorweihnachtliche Zusammenkunft. Die Fenster werden jeweils ab 18 Uhr beleuchtet. Bei einem privaten Spaziergang durch den Ort kann die im Verlauf der Adventszeit steigende Anzahl geschmückter Fenster betrachtet werden. Start ist in Geiselberg am 2. Dezember in der Hauptstraße 46.add

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