Frankenthal Kultur-Magazin: Chorkonzert mit den Lords oft the Chords

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Unter der Überschrift „Heimat und Fremde“ findet am Freitag, 13. Januar, um 20 Uhr in der Zwölf-Apostel-Kirche Frankenthal ein Konzert mit dem A-cappella-Männerensemble Lords of the Chords statt. Das Ensemble gründete sich 2004 in Bad Bergzabern in Anlehnung an ihr großes Vorbild, die King’s Singers. Sein Markenzeichen: eine Fülle von Klangfarben und ein stilistisch breitgefächertes Repertoire. 2009 entsteht die erste CD „Traumlicht“. Das Frankenthaler Konzert trägt den Untertitel: „Von Jungfrauen, Jägern und schwedischen Blaubeeren – Volkslieder aus Heimat und Fremde“. Die Lords of the Chords begleiten einen jungen Liebhaber auf seiner Reise durch die Welt, durch Höhen und Tiefen der Liebe, himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt – mit Sätzen für Männerensemble a cappella aus verschiedenen Jahrhunderten und Ländern wie England, Schweden, Frankreich, Finnland und Deutschland. Die Lieder stammen unter anderem von Ralph Vaughan Williams, Hugo Alfvén, Francis Poulenc, Jaakko Mäntyjärvi und Johannes Brahms. Karten zu 15 Euro, ermäßigt zehn Euro, gibt es im Vorverkauf im protestantischen Dekanat Frankenthal, Telefon 06233 88080, und in der Buchhandlung Thalia, Telefon 06233 35720. „David Bowie is!“, eine Dokumentation der Londoner Kunstausstellung über den Musiker David Bowie, zeigt das Frankenthaler Lux-Kino morgen, Mittwoch, um 19 Uhr. Am 8. Januar 2017 wäre David Bowie 70 Jahre alt geworden. Und nun jährt sich auch sein Tod zum ersten Mal. Die Ausstellung gibt nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben von David Bowie, sondern offenbart auch die Kreativität und die Entwicklung des Ausnahmetalents. Sie gewährt einen Einblick in das Privat-Archiv Bowies mit unveröffentlichten Storyboards, handschriftlichen Set-Listen und Songtexten, Wortcollagen sowie Zeichnungen, Noten und Tagebucheinträgen. Zu sehen sind außerdem 60 Bühnenkostüme. Die Doku in HD und Surround-Sound ist Englisch mit deutschen Untertiteln. Karten zu 12,50 Euro sind an der Kinokasse erhältlich oder online unter www.lux-kinos.de. Wir hatten in unserem Bericht „Von Burggrafen und Frauenzimmern“ Donnerstag vergangener Woche irrtümlich ein falsches Datum angegeben: „Mundorgel reloaded – Sing mit de Buwe vum Frankenthaler Männerchor“ gibt es wieder am Mittwoch, 1. Februar, um 20 Uhr im Kulturzentrum Gleis 4. Der Eintritt ist frei. Neil Simons Komödie „Der letzte der feurigen Liebhaber“, 1969 in New York uraufgeführt, ist am Sonntag, 15. Januar, 20 Uhr, im Wormser Theater zu erleben in einer Koproduktion des Theaters im Rathaus Essen mit dem Euro-Studio Landgraf. Mit dabei: Grimme-Preisträger Martin Lindow, Sabine Kaack, Marie Anna Suttner. Der Inhalt: Barney Cashmans erotische Erfahrungen beschränken sich nahezu ausschließlich auf eine monogame, bislang 23-jährige Ehe mit seiner grundanständigen Highschool-Freundin Helma. Mit 47 möchte der Familienvater und Besitzer eines New Yorker Fischrestaurants endlich seinen Horizont erweitern und – ist es Torschlusspanik oder männliche Emanzipation? – einmal im Leben etwas Aufregendes erleben. Doch das ist leichter gesagt als getan. Die Zuschauer erleben einen linkischen Verführungsversuch nach dem anderen. Karten kosten zwischen 15 und 24 Euro im Vorverkauf (an der Abendkasse je zwei Euro mehr). Sie sind erhältlich beim Ticket-Service Worms und unter www.das-wormser.de. Nachdem Henrik Ibsens „Der Volksfeind“ mit Rufus Beck schon im Congress-Forum zu sehen war, kommt die Inszenierung am Donnerstag, 19. Januar, 20 Uhr, auch ins Wormser Theater. Rainer Erler hat das Schauspiel nach der Romanvorlage geschrieben, in dem sich Ibsen mit einer Form von Idealismus auseinandersetzt, die an sich selbst scheitern muss. Denn: Was nützt das Recht ohne Macht? Karten kosten zwischen 15 und 24 Euro im Vorverkauf (an der Abendkasse je zwei Euro mehr) beim Ticket-Service Worms und unter www.das-wormser.de. |rhp

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