Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Haushaltsverhandlung mit Aufsichtsbehörde: Keine Schonfrist für neuen OB

Zum Amtsantritt gab es für OB Nicolas Meyer (FWG) direkt rauen Gegenwind von der Kommunalaufsicht. Im Hintergrund Vorgänger Mart
Zum Amtsantritt gab es für OB Nicolas Meyer (FWG) direkt rauen Gegenwind von der Kommunalaufsicht. Im Hintergrund Vorgänger Martin Hebich (CDU), in dessen Amtszeit der Nachtragshaushalt beschlossen wurde.

Nach der Klatsche für den Nachtragsplan 2023 ist kaum anzunehmen, dass die Kommunalaufsicht den aktuellen Haushalt mit einem Minus von 6,1 Millionen Euro durchwinkt. Dem neuen OB und seinem Kämmerer stehen harte Verhandlungen bevor.

Der Brief aus Trier, den Nicolas Meyer an seinem ersten Arbeitstag auf dem Schreibtisch hatte, war kein Geschenk zum Einstand. Dass die Kommunalaufsicht die defizitäre Nachtragsplanung für das Vorjahr

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

umu,wuzr;sktecl&i rmf;euludt& nie ihuelstdec ailngS sni.e mI eluenadnf Jahr nlatp edi nlwtVregau ntueer tmi imnee kcneid uisnM s;&dhna trtzo rh&lhrm;nouneeueutgSe dnu riasmevs ruenEgsnpai.n ieD Shiadhreetmatrstt tah eembid rnu chna hlue&m;mza engiRn temmt.isuzg eDn nttchVieerrolanw smsu se

x