Rockenhausen RHEINPFALZ Plus Artikel Wie das Evangelische Diakoniewerk Zoar bislang durch die Corona-Krise gekommen ist

Corona als Wirtschaftsfaktor: Durch die Pandemie hat Zoar bislang Mehrausgaben (für Hygienematerial) und Mindereinnahmen (aufgru
Corona als Wirtschaftsfaktor: Durch die Pandemie hat Zoar bislang Mehrausgaben (für Hygienematerial) und Mindereinnahmen (aufgrund geringerer Belegung) von fast zwei Millionen Euro zu verzeichnen. Hinzu kommen 300.000 Euro für Schnelltests. Nicht alle Kosten werden erstattet.

Der Umgang mit dem Coronavirus fordert Zoar stark – finanziell, organisatorisch, emotional. Bislang komme das Diakoniewerk aber gut durch die Krise, sagt Martina Leib-Herr im RHEINPFALZ-Gespräch. Keine Frage: Seit März 2020 hat’s auch dunkle Tage gegeben. Aber der Leiterin ist vor der Zukunft nicht bange.

Seit Ausbruch der Pandemie sind unter den Mitarbeitern des Diakoniewerks (mit Tochtergesellschaften) und den von ihnen betreuten Personen etwa 185 Corona-Fälle festgestellt worden. Regionale

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