DPA Themenwelten Wie kann ich mich vor Covid-19 schützen?

Die Risiken einer Corona-Infektion lassen sich senken.
Corona positiv: Mit dem richtigen Schutz lassen sich die Risiken, die eine Infektion mit sich bringt, verringern.

Die Impfstoffe haben der Corona-Pandemie ihren Schrecken genommen. Sie schützen am besten vor einer schweren Erkrankung. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfung.

Berlin (dpa/tmn) - Die Impfung bietet den besten Schutz vor einer schweren Erkrankung mit Corona. Was leisten die Impfstoffe? Welche Nebenwirkungen gibt es? Und brauche ich eine vierte Dosis?

In diesem Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie zur Corona-Impfung wissen müssen.

Was bringt mir die Corona-Impfung?

Nach vielen Millionen verimpften Dosen und dem aktuellen Stand der Forschung ist klar: «Die Impfung bewahrt mich in aller Regel vor einer schweren Erkrankung», sagt Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI).

Mit Omikron ist Corona zwar harmloser geworden, so Watzl. «Aber auch hier hat die kleine Gruppe der Ungeimpften den größten Anteil bei den schweren Verläufen, die auf den Intensivstationen landen.»

Je höher die Impfquote, desto geringer die Hospitalisierungs- und Sterberate, erklärt etwa auch die EU-Kommission.

Fazit: Mit der Impfung sei man besser geschützt als ohne.

Die Corona-Impfung schützt vor einer schweren Erkrankung
Auch bei Geimpften kann Corona unangenehme Symptome hervorrufen. Doch ein schwerer Verlauf tritt seltener auf.

In den aktuellen Impfempfehlungen der Ständige Impfkommission (Stiko) heißt es: Ziel der Covid-19-Impfung ist es weiterhin, schwere Krankheitsverläufe, Krankenhausaufenthalte und den Tod sowie Langzeitfolgen in der gesamten Bevölkerung zu reduzieren.

Muss ich mich impfen lassen?

Nein. Eine Impfpflicht wurde in Deutschland zwar lange diskutiert, aber letztendlich nie eingeführt. Auch Beschäftigte von Kliniken, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen müssen seit dem 1. Januar 2023 keinen Impfnachweis mehr vorlegen.

Wer sollte sich generell gegen Corona impfen lassen?

Während der Pandemie hat die Stiko ihre Empfehlungen für die Covid-19-Impfung immer wieder angepasst.

Seit Mai 2023 gelten allgemeine Empfehlungen:

  • Alle Menschen ab 18 Jahren sollten über eine Basisimmunität verfügen. Dafür braucht es drei Antigenkontakte durch Impfungen oder Infektionen. Für eine bestmögliche Immunität sollten zwei dieser Kontakte mit dem Erreger durch eine Impfung erfolgen.
  • Gesunden Säuglingen, Kindern und Jugendlichen wird nicht mehr zu einer Covid-19-Impfung geraten. Der Grund: Menschen unter 18 Jahren haben nur ein sehr geringes Risiko für einen schweren Verlauf.

Wer sollte seinen Impfschutz jetzt im Herbst auffrischen?

Eine regelmäßige Auffrischung des Impfschutzes - idealerweise im Herbst - empfiehlt die Stiko nur Personen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Das sind:

  • Menschen ab 60 Jahren
  • Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen
  • Pflege- und Gesundheitspersonal
  • Angehörige von Risikopatienten

Wichtig zu wissen: Die letzte Impfung oder Infektion sollte mindestens zwölf Monate zurückliegen.

Zu den Grunderkrankungen mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf sind laut Stiko:

  • chronische Erkrankungen der Atmungsorgane wie COPD
  • chronische Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie koronare Herzerkrankung sowie der Leber und Niere
  • Diabetes mellitus und anderen Stoffwechselerkrankungen
  • Adipositas (Übergewicht)
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie chronische neurologische Erkrankungen, Demenz oder eine geistige Behinderung sowie psychiatrische oder zerebrovaskuläre Erkrankungen
  • Trisomie 21 (Down-Syndrom)
  • angeborene oder erworbene Immundefizienz
  • aktive neoplastische Krankheiten

Schützt die Impfung auch vor weiteren Corona-Infektionen?

Seit der Omikron-Variante ist das nicht mehr so. «Mit Omikron sind Impfdurchbrüche deutlich häufiger geworden», sagt Watzl.

Wie wahrscheinlich eine erneute Infektion trotz Impfschutz ist, lässt sich nicht sagen. «Die Zahlen sind hier nicht genau. Jede Infektion ist ein Impfdurchbruch, aber für die Statistik zählen nur die symptomatischen Fälle. Alle anderen Fälle lassen sich gar nicht erfassen» – höchstens wenn es ein Zufallstreffer sei.

Ein großer Teil der Infektionen verläuft ganz ohne Symptome. Und auch wer einen positiven Schnelltest hat, macht nicht unbedingt einen PCR-Test - sondern bleibt vielleicht einfach nur zu Hause. In der Statistik taucht er dann nicht auf.

Welche Impfstoffe gibt es - und welche sind empfehlenswert?

In Deutschland zugelassen sind die Corona-Impfstoffe der folgenden Hersteller (Stand: 25. September 2023):

  • Biontech/Pfizer (mRNA-Impfstoff)
  • Moderna (mRNA-Impfstoff)
  • Johnson & Johnson (Vektorimpfstoff)
  • Novavax (Vektorimpfstoff)
  • Astra Zeneca (Vektorimpfstoff)
  • Valneva (Ganzimpfstoff)

Carsten Watzl zufolge wird der Impfstoff von Astra Zeneca in Deutschland derzeit nicht verwendet.

Im Grunde spielen nur noch die mRNA-Impfstoffe eine Rolle.

«Wir verwenden fast ausschließlich mRNA-Impfstoffe. Die Daten zeigen, dass sie am besten schützen», sagt Watzl.

Für eine Personengruppe gelte eine Ausnahme: Wer nach einer früheren mRNA-Impfung eine Herzmuskel- oder -beutelentzündung entwickelt hat, sollte sich nicht noch einmal damit impfen lassen, rät Watzl. Hier lieber zu einem Vektorimpfstoff greifen.

mRNA-Impfstoffe enthalten Erbinformationen für das Spike-Protein.
Bei dem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer wird die Erbinformation für das sogenannte Spike-Protein in Form von Boten-Ribonukleinsäure mit einer Fetthülle versehen und in einen Muskel gespritzt.

Warum meiden manche Menschen mRNA-Impfstoffe?

«Die Menschen entscheiden höchstens aus persönlichen Gründen, sich nicht damit impfen lassen zu wollen», sagt Watzl. Medizinische Gründe dagegen gebe es nicht - zumal sie millionenfach verimpft wurden. Impfnebenwirkungen sind zwar möglich, aber sehr selten.

Welche Nebenwirkungen kann eine Corona-Impfung haben?

Eins vorweg: Grundsätzlich ist es normal, dass bei einer Impfung Impfreaktionen und Nebenwirkungen auftreten können. 

Das gilt nicht nur für die Corona-Impfstoffe. So sagt auch Watzl: «Die Impfungen haben Nebenwirkungen - aber wir kennen sie.»

Generell muss man unterscheiden zwischen:

  • Impfreaktionen: «Die können ein bis zwei Tage nach der Impfung auftreten, wie bei der Grippeimpfung», erklärt Watzl.

Am häufigsten wird über Schmerzen an der Einstichstelle berichtet. «Das ist nichts Schlimmes und geht nach ein bis zwei Tagen wieder weg.» Auch bei der vierten Impfung könne das noch auftreten.

«Es handelt sich nicht um eine Nebenwirkung. Das Immunsystem reagiert einfach auf die Impfung. Das betrifft ungefähr die Hälfte aller geimpften Menschen.

  • Impfnebenwirkungen: Sie sind von reinen Impfreaktionen zu unterscheiden. Bei den mRNA-Impfstoffen gibt es dem Immunologen zufolge folgende Nebenwirkungen, die nachgewiesen wurden:
  1. Allergische Reaktion: Tritt in weniger als 1 von 100 000 Fällen auf. «Das ist meist recht glimpflich», ordnet Watzl ein.
  2. Herz- oder Herzbeutelentzündung: Sie betrifft eher Jüngere und eher Männer. Die Wahrscheinlichkeit lag einmal bei 1 zu 16 000, ist Watzl zufolge aber etwas häufiger geworden. Wichtig: «Die allermeisten Fälle sind auch hier nicht schwer.»
  3. Lymphknotenschwellung: Manchmal schmerzhaft, aber meist harmlos.

Gut zu wissen: Menschen können nach einer Impfung auch zufällig erkranken - und nehmen eventuell an, das habe etwas mit der Impfung zu tun. «Nur weil jemand drei Wochen nach der Impfung eine Erkrankung bekommt, hat das erst einmal nicht unbedingt zwangsläufig etwas mit der Impfung zu tun», sagt Carsten Watzl.

Alles, was als Nebenwirkung der Impfung auftreten kann, kann auch bei einer Corona-Infektion selbst auftreten - und zwar noch häufiger. «Das Risiko durch eine Infektion ist immer höher zu bewerten als durch die Impfung», sagt Virologe Björn Meyer von der Universität Magdeburg. «Da gibt es sehr große und sehr gute Studien zu.»

Fazit: Sich aus Angst vor den Nebenwirkungen nicht impfen zu lassen, ist irrational. Denn die Erkrankung ist gefährlicher.

Kann mich eine Impfung auch krank machen?

In sehr seltenen Fällen können länger anhaltende Krankheitssymptome auftreten. Sie werden als Post-Vac-Syndrom bezeichnet.

«In seiner Ausprägung, Intensität und Symptomatik ist es nicht wirklich von Long Covid zu unterscheiden», sagt Prof. Bernhard Schieffer vom Universitätsklinikum Marburg und einer der wenigen Experten für das Post-Vac-Syndrom.

«Es kann sich um eine schwerwiegende Erkrankung handeln, die allerdings sehr selten ist», sagt Schieffer. Die Häufigkeit liegt laut PEI bei 0,02 Prozent – das entspricht 2 von 1000 Menschen.

Zum Vergleich: Das Risiko von Long Covid liegt je nach Bevölkerungsgruppe bei 10 bis 20 Prozent.

In seiner vollen Manifestation zeigten sich beim Post-Vac-Syndrom unter anderem, Gefäßveränderungen, Gerinnungsprobleme und metabolische Effekte.

«Man kann nur darüber spekulieren, was Post-Vac auslöst», sagt der Experte, der in Marburg die Spezialambulanz für Menschen mit Post-Vac-Syndrom leitet.

«Wir werden mit Anfragen überhäuft», sagt Schieffer. Was allerdings nicht bedeutet, dass jeder, der sich mit einem vermuteten Impfschaden meldet, auch tatsächlich einen solchen hat.

Schieffer zufolge sieht die Verteilung der Patientinnen und Patienten so aus:

  • Etwa 10 Prozent haben tatsächlich das Post-Vac-Syndrom.
  • Mehr als die Hälfte (60 Prozent) hat eigentlich Long Covid.
  • Etwa 30 Prozent haben eine andere Begleiterkrankung.

«Wir haben das gesamte Spektrum: Patienten, die still leiden, aber offensichtlich Nebenwirkungen der Impfung haben, die man aber gut behandeln kann», berichtet Schieffer. «Wir haben Schwerstkranke mit Gerinnungsproblemen und Gefäßverschlüssen. Aber auch viele Patienten mit anderen Grunderkrankungen, die alles auf die Impfung projizieren. Zur Enttäuschung einzelner müssen wir dann eine Überweisung an den Rheumatologen oder Neurologen ausstellen.»

In der Therapie kommt das ganze Repertoire zum Einsatz, das auch bei Patienten mit Long Covid zur Verfügung steht - vor allem bekannte Medikamente mit relativ niedrigen Nebenwirkungen, die Statine.

Der Experte betont: «Post-Vac ist kein Grund, der gegen die Impfung spricht. Hier muss man aufpassen, nicht in die Ecke der Schwurbler und Impfgegner gestellt zu werden. Keiner von uns will den Impfstoff diskreditieren. Wir sind froh, dass wir ihn haben.»

Aber man müsse trotzdem herausfinden, warum sich die Post-Vac-Symptome bei manchen Menschen entwickelten.

Fazit: Sich aus Angst vor den Nebenwirkungen oder dem Post-Vac-Syndrom nicht impfen zu lassen, ist irrational. Denn die Corona-Erkrankung ist deutlich gefährlicher.

Ersetzt eine nachgewiesene Erkrankung eine Impfdosis?

Hier muss man eine Unterscheidung machen:

  • Rechtlich ersetzt eine nachgewiesene Infektion mit Sars-Cov-2 eine Impfdosis. Allerdings muss diese Infektion durch einen PCR-Test belegt sein - das Ergebnis eines Schnelltests reicht nicht aus.
  • Medizinisch gilt: Durch eine Infektion wird die Immunität wieder aufgefrischt. «Ich habe damit einen besseren Schutz als nur mit der Impfung – und bin danach sicher wieder einige Zeit geschützt», sagt Watzl.

Für junge Menschen werde Corona mit der Zeit immer ungefährlicher, wenn sie sich regelmäßig anstecken.

«Wer über 60 ist, sollte seine Immunität regelmäßig per Impfung auffrischen», rät Watzl.

Hier kommt es auch darauf an, wie Corona sich entwickeln wird. Watzl zufolge könnte es für ältere Menschen oder Personen aus Risikogruppen auf eine jährliche Impfung hinauslaufen - wie bei der Grippe.

Was ist, wenn ich zunächst mit Johnson & Johnson geimpft wurde?

Als die ersten Impfstoffe verfügbar waren, haben viele Menschen zunächst nicht zu einem mRNA-Impfstoff gegriffen - sondern sich etwa mit Johnson & Johnson impfen lassen. Dieser Impfstoff musste zunächst nur einmal gespritzt werden. Erst die zweite und dritte Impfung erfolgte dann mit einem mRNA-Impfstoff.

Aus Sicht von Watzl ist das kein Problem, sondern eher ein Vorteil: «Das funktioniert genauso gut wie dreimal Biontech – wenn nicht sogar noch besser.» Studien deuten darauf hin, dass sogenannte Kreuzimpfungen, also Kombinationen aus Vektor- und mRNA-Impfstoffen, eine besonders starke Immunantwort hervorrufen.

Wie lange schützt mich die Impfung?

Auch hier ist die rechtliche von der medizinischen Frage zu trennen.

Rein rechtlich gelten Menschen mit drei Impfungen nach derzeitigem Stand als vollständig geimpft. Auch wer zwei Impfungen bekommen hat, aber eine Infektion nachweisen kann, gilt als voll geschützt.

Wie lange die Impfungen aus medizinischer Sicht schützen, dazu gibt es Watzl zufolge noch keine verlässlichen Daten. Die gute Nachricht: «Hier gibt es noch kein Verfallsdatum, zumindest bei den jungen, immungesunden Menschen», sagt der Experte.

Fazit: Wer drei beziehungsweise vier Impfungen bekommen hat, braucht erst einmal nichts mehr zu tun - bis es neue Erkenntnisse gibt.

Mit drei Impfungen gilt man als vollständig geimpft.
Wer drei- oder viermal geimpft wurde, braucht nichts weiter zu tun, bis neue Informationen vorliegen.

Wie läuft die Impfung ab - und was brauche ich dafür?

Impfen lassen können Sie sich unter anderem bei Ihrem Hausarzt. Sie brauchen dafür nur zwei Dinge:

  • den Personalausweis
  • den Impfausweis

«Falls Sie den Impfausweis nicht finden können, ist das aber auch kein Problem. Dann bekommen Sie einen neuen», sagt Watzl.

Wann kann ich mich nicht gegen Corona impfen lassen?

Aus medizinischer Sicht spricht nur äußerst selten etwas gegen eine Corona-Impfung. «Der einzige ernsthafte Ausschluss ist eine bekannte Allergie gegen den Impfstoff und eine sehr seltene Erkrankung, die Kapillarlecksyndrom heißt», erklärt Watzl. Diese Krankheit ist unter anderem durch das Auftreten von Ödemen gekennzeichnet.

Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen könne die Impfung einen Schub auslösen, so der Experte – wie jede andere Impfung auch. «Aber das kann bei der Infektion mit Corona genauso passieren.»

Kann ich mich impfen lassen, wenn ich akut erkrankt bin?

Das sollte man vermeiden, aber es ist auch nicht unbedingt schlimm.

«Man sollte sich immer nur impfen lassen, wenn man gesund ist», rät Watzl. «Deshalb fragt der Arzt in der Regel nach. Das hat den Hintergrund, dass man das Immunsystem bei einer Erkrankung nicht weiter durch eine Impfung belasten möchte.»

Es kann passieren, dass sich ein Mensch mit einer symptomlosen und somit unbemerkten Infektion trotzdem impfen lässt. Hier gibt Watzl Entwarnung: «Das Immunsystem kommt damit klar. Es ist nicht schlimm, wenn ich da noch drauf impfe.»

Wer gerade eine Infektion durchgemacht hat und davon weiß, sollte laut Stiko aber sechs Monate mit der nächsten Impfung warten.

Der Hintergrund: «Der Körper bildet Gedächtniszellen, die mit der Zeit immer besser werden», erklärt Watzl. «Dieser Prozess dauert. Und man möchte, dass er abgeschlossen ist, bevor man noch einmal geimpft wird. So holt man das Beste aus der Impfung heraus.»

Brauche ich die Impfung überhaupt, wenn ich genesen bin?

Manche Menschen gehen davon aus, dass eine alleinige Infektion mit Sars-Cov-2 sie künftig ausreichend schützt - und eine Impfung nicht mehr nötig ist. Experten sehen das kritisch.

Zwar könne eine Infektion eine Impfdosis ersetzen, so Watzl. Wichtig sei aber ein dreimaliger Antigenkontakt – also zum Beispiel zweimal durch die Impfung und einmal durch eine Infektion.

Man habe nach zweifacher Infektion wahrscheinlich auch einen guten Schutz vor einer schweren Erkrankung mit Corona, schätzt der Experte. Und diesen Schutz werde man sich regelmäßig durch weitere Infektionen auffrischen - auch ohne Impfung.

Aber: «Das dauert halt länger und ist gefährlicher», sagt Watzl. Den zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung.

RKI zu Covid-19

RKI zu Long Covid

Übersicht der Corona-Impfstoffe

RKI: Stiko-Empfehlung zur Covid-Impfung

EU-Kommission zur Corona-Impfung

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