Pfalz Kaiserslautern/Speyer: 18 Millionen für die Unis

Ein digitales Innovationslabor einrichten und dort forschen: Das steht in den Konzepten, mit denen die Kaiserslauterer und Speye
Ein digitales Innovationslabor einrichten und dort forschen: Das steht in den Konzepten, mit denen die Kaiserslauterer und Speyerer Hochschulen im Bundeswettbewerb überzeugten. Symbolfoto: DPA

Rund 18 Millionen Euro erhalten die Kaiserslauterer Hochschulen und die Universität Speyer in den kommenden fünf Jahren vom Bund. Im Wettbewerb „Innovative Hochschule“ des Bildungsministeriums haben sie sich mit ihren Digital-Konzepten durchgesetzt. Rund 120 Anträge von Hochschulen aus der Republik hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten. 29 wurden für die Förderung ausgewählt, darunter das gemeinsame Konzept der Technischen Universität (TU) und der Hochschule Kaiserslautern. Für ihre „offene Digitalisierungsallianz der Pfalz“ sollen die Westpfälzer in den nächsten fünf Jahren für sich und das Fraunhofer Institut rund 15 Millionen Euro bekommen. Die Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer erhält rund 3,4 Millionen Euro. Nutzen wollen die Hochschulen die Fördermittel für weitere Forschungen: Die Kaiserslauterer wollen ein sogenanntes Innovation-Hub bauen und dort regionale Unternehmer und Gründer zusammenbringen, darunter die Science Alliance Kaiserslautern, die Zukunftsregion Westpfalz, das Pädagogische Landesinstitut, die SmartFactory KL sowie die IHK Pfalz. Auch in Speyer plant man solch ein Innovationslabor und will das Geld nutzen, um die Arbeit mit den Kooperationspartnern zu stärken.



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