FC Homburg Bald kommt Ulm: Homburg-Trainer Wenzel fordert vom Team Konstanz

Pressekonferenz mit Trainer Tino Wenzel und Pauline Rodenbüsch von der FCH-Presseabteilung.
Pressekonferenz mit Trainer Tino Wenzel und Pauline Rodenbüsch von der FCH-Presseabteilung.

Mit 18 Punkten hat der Regionalliga-Tabellenzweite FC 08 Homburg nach acht Spieltagen vier Zähler weniger auf dem Konto aus Spitzenreiter SSV Ulm. Mit einem Heimsieg am Freitagabend, 19 Uhr, gegen den Tabellen-15. Astoria Walldorf möchte FCH-Trainer Timo Wenzel sein Team zumindest für eine Nacht auf einen Punkt an die führenden Ulmer heranbringen. Diese haben am Samstag ihrerseits eine schwere Aufgabe beim VfR Aalen vor der Brust. Die runderneuerte, verstärkte Homburger Mannschaft ist hervorragend in die Saison gestartet. Zuletzt gelang ein 2:1-Auswärtssieg bei den hoch gehandelten Kickers Offenbach. Aber ob der FCH jetzt gar schon auf „Meisterkurs“ sei, mag Coach Wenzel (noch) nicht unterschreiben: „Dafür ist es nach acht Spielen noch viel zu früh.“ Seinen Kickern fordert der Trainer „noch mehr Konstanz“ ab; der FC Homburg müsse „auch mal drei, vier Spiele hintereinander gewinnen“.

Niederlagen gegen unbequeme, vermeintlich spielerisch unterlegene Gegner wie zuletzt SGV Freiberg und SG Barockstadt Fulda möchte Timo Wenzel „möglichst bald abstellen“. Der SSV Ulm sei bereits seit Jahren in der Tabelle ganz vorne mit dabei und habe daher „mehr Erfahrung im Umgang mit dem stetigen Druck“, sagt Wenzel: „Die behalten immer die Ruhe und glauben an sich. Da müssen wir auch noch stabiler werden.“

Nach den Spielen gegen Walldorf (23. September) und beim VfB Stuttgart II (1. Oktober) kommt es am Sonntag, 9. Oktober, im Homburger Waldstadion zum vielleicht vorentscheidenden Schlagerspiel des FC Homburg gegen den SSV Ulm.

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