Speyer Auswärtssieg angepeilt

DUDENHOFEN. Im vorgezogenen Meisterschaftsspiel vom kommenden elften Spieltag in der Verbandsliga Südwest gastiert der FV Dudenhofen am morgigen Freitag, 19.30 Uhr, beim VfL Neustadt.

Die Gastgeber sind Tabellendrittletzter mit sechs Punkten und 9:25 Toren. Die sechs Zähler wurden erst am fünften und neunten Spieltag gegen den derzeitigen Tabellenvorletzten TuS 04 Hohenecken (3:2), beziehungsweise den damaligen Tabellenelften SG Rieschweiler (2:1) eingespielt. Dudenhofen rangiert nach seiner ersten – vielleicht auch einkalkulierten Saisonniederlage – gegen Tabellenführer FK Pirmasens II weiter auf Platz fünf mit 17 Punkten und 18:13 Treffern. Auswärts sind die Spargeldörfler mit zwei Erfolgen und drei Remis bei 6:3 Toren noch unbesiegt. Zurück in die Erfolgspur lautet die Devise im FVD-Lager. Im Klartext heißt dies, mit Punktgewinnen in Neustadt eine neue Erfolgsserie starten. Seit der Zugehörigkeit zur Verbandsliga ab der Saison 2012/13 ist Neustadt in den beiden Heimspielen gegen Dudenhofen unbesiegt, einem 1:1 folgte im Vorjahr ein 2:0. FVD-Trainer Christian Schultz sagt: „Wir wollen dies jetzt ins Positive wenden.“ Am Freitagabend stehen die Zeichen deshalb auf Sieg, zumindest will der FVD nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten. Coach Schultz: „Wir sind für die gute Leistung beim verlorenen Heimspiel gegen den Tabellenführer Pirmasens nicht belohnt worden. Wenn wir eine gleich gute Vorstellung in Neustadt wiederholen können, hoffe ich, dass wir dieses Mal mit einem Sieg belohnt werden.“ Neustadts Trainer Demir Hotic sagt: „Die Position 14 entspricht nicht dem Leistungsvermögen des Kaders.“ Der VfL habe „zwar einen gleich guten Spielerstamm wie im Vorjahr, aber durch Ausfälle vieler Spieler wegen Verletzungen, Rotsperren und auch berufsbedingt, konnten wir bislang nie in Bestbesetzung spielen.“ In Dudenhofen sieht er einen starken Gegner, den er schon zweimal beobachtet hat: „Die haben eine gute Offensive.“ Für den Spielausgang werde die Tagesform entscheidend sein. „Es wird bestimmt ein interessantes Spiel, hoffentlich ohne viele Emotionen“, sagt Hotic. (hm)

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