Pirmasens Kegeln: DCU-Pokal-Viertelfinale ohne Fortuna Rodalben

«HEIGENBRÜCKEN.» Die SG Fortuna Rodalben hat trotz guter Leistung die zweite Hürde im DCU-Pokal nicht genommen. Um 16 Kegel verfehlte der Zweitbundesligist als Gruppendritter mit 1901 Kegeln hinter dem Zweitplatzierten, dem Erstligisten PSV Franken Neustadt (1916). den Einzug ins Viertelfinale, da nur zwei Teams weiter kamen. Seine Favoritenrolle unterstrich Gastgeber KSC Einigkeit Heigenbrücken (1974), abgeschlagen die HKO Young Stars Karlsruhe (1831). Im Pokalwettbewerb der Deutschen Classic-Kegler-Union wird mit Viererteams im 100-Wurf-Modus gespielt. Im ersten Durchgang fällte der am Arm lädierte Fortuna-Routinier Karl Heinz Bachmann gute 467 Kegel, wurde dabei nur vom Heigenbrückener Kai Ansmann (484) übertroffen. Trotz der Steigerung von Marc Sefrin in Durchgang zwei auf 488 Kegel rutschte sein Team auf Platz drei ab, da die Gastgeber (Fabian Cech/504) und die Franken (Michael Moosburger/520) noch eine Schippe drauflegten. Damit betrug der Rückstand auf den Qualifikationsrang 28 Kegel. Beherzt dann der Auftritt von Tobias Weber (491), der aber verpuffte, da Neustadts Sascha Hammer seinem Namen alle Ehre machte und 508 Kegel fällte. Mit einem Rückstand von 31 Kegeln auf Rang zwei ging Kai Jung als letzter Fortune auf die Bahn. Seine 455 Kegel waren zu wenig, um seine Kontrahenten zu gefährden, obwohl Neustadt Schlussspieler Jochen Geiger mit 425 einen Einbruch verzeichnete. Heigenbrückens Topspieler Dieter Hasenstab (501) machte den Gruppensieg klar. „Kai Jung hat auf seiner zweiten Bahn unglücklich gespielt“, sagte Fortuna-Sportwart Erich Walker.

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