Spontaninterview „Die Kinder entwickeln sich und die Mama entwickelt sich mit den Kindern“

Tamara Burkhart gemeinsam mit ihrem Sohn Liam im Spontaninterview mit Tanja Daub.
Tamara Burkhart gemeinsam mit ihrem Sohn Liam im Spontaninterview mit Tanja Daub.

Die fünffache Mutter Tamara Burkhart hat der RHEINPFALZ im Spontaninterview erzählt, warum sie lieber in Pirmasens wohnt als in Bruchweiler und welche Angebote sie für junge Mütter hier bereits genutzt hat.

Guten Tag! Können Sie uns etwas über sich erzählen?
Ich bin Tamara Burkhart und komme aus Pirmasens. Gebürtig bin ich aber aus Bruchweiler.

Was hat Sie denn hierher verschlagen?
Die Geschäfte, an denen ich hier näher dran bin als in Bruchweiler. Zu Fuß ist das in Bruchweiler immer ein bisschen schwieriger, da geht es mir hier besser. Ich kann hier in Pirmasens alle Sachen erledigen, die wichtig sind und komme überall zu Fuß hin. Das ist wesentlich besser.

Und Ihr Sohn? Wie alt ist er denn und wie heißt er?
Er ist zwei Jahre alt und heißt Liam Burkhart. Ich bin derzeit noch in Elternzeit, habe außer Liam aber noch vier Mädchen.

Wie ist das so für Sie als junge Mutter in Pirmasens? Finden Sie, es gibt hier genügend Angebote für Sie und Ihre Kinder?
Ja, schon. Ich war unter anderem bei Mama-Mia, einem Angebot der Caritas. Da war ich mit meinen Mädchen schon. Donnerstags ist auch immer diese Elterngruppe, bei der die Kinder miteinander spielen können, da war ich auch kurze Zeit. Liam war da aber noch nicht so weit. Jetzt fange ich mit der Eingewöhnung im Kindergarten an und das funktioniert super.

Hat er Spaß?
Auf jeden Fall. Er läuft vorbei und möchte direkt in den Kindergarten rein, da möchte er gar nicht mehr heim (lacht).

Und wie alt sind Ihre Mädchen?
Die Maleika ist zehn Jahre alt, die Shirin acht Jahre alt, die Renesmee ist sechs Jahre alt, sie ist gerade in die Schule gekommen und die Melody ist drei Jahre alt.

Wann sind Sie denn zum ersten Mal Mutter geworden und wie war das für Sie?
Ich war 21 Jahre alt und Kinder war ich durch meine Geschwister gewohnt. Aber es war auch ein Kampf. Die Kinder entwickeln sich und die Mama entwickelt sich mit den Kindern. Es gab auch eine Zeit, da hatte ich viele Probleme. Ich bin froh, dass ich meinen Mann mittlerweile habe, der mich unterstützt. Vorher war ich alleinerziehend und das ist dann schon schwierig. Jedes Kind ist anders und wenn man schon Kinder hat, ist jedes Kind eine weitere Herausforderung. Liam ist schon wieder ganz anders als meine Mädchen.

Und was haben Sie heute noch vor?
Ich gehe jetzt nach Hause und koche Mittagessen, Liam muss auch noch seinen Mittagsschlaf machen. Danach schnappen wir uns das Bobbycar und gehen noch einmal raus.

Ihre News direkt zur Hand
Greifen Sie auf all unsere Artikel direkt über unsere neue App zu.
Via WhatsApp aktuell bleiben
x