Handball Rhein-Neckar Löwen legen nach 34:34 gegen TBV Lemgo Protest ein

David Späth freut sich über eine Parade.
David Späth freut sich über eine Parade.

Die Rhein-Neckar Löwen haben am Samstagabend vor 7502 Zuschauern in der SAP-Arena 34:34 (18:13) gegen den TBV Lemgo Lippe gespielt. Nach einer sehr guten ersten Halbzeit baute die Mannschaft ab und verspielte ihren Vorsprung. Lemgo kam immer wieder zurück. Es wurde spannend. Gustav Davidsson verwandelte einen Siebenmeter zum 33:32. 33:33. Gustav Davidsson traf zum 34:33. Siebenmeter Samuel Zehnder 34:34. Unentschieden! Stark bei den Löwen war vor der Pause Torhüter David Späth, auch die rechte Seite mit den Dänen Niclas Kirkelökke und Jon Lindenchrone machte Laune. Die Partie war das sogenannte Löwenherz-Spiel, bei dem der Klub Spenden sammelt für „Kinder am Rande der Stadt“, eine Mannheimer Hilfsorganisation, die sich um notleidende Kinder kümmert. Die Löwen kündigten an, gegen die Wertung der Partie Protest einzulegen. Das berichtete Löwen-Sprecher Rüdiger Ofenloch. Nach Ansicht der Löwen-Scouter könnte dem TBV Lemgo ein Tor zu viel zugewiesen worden sein. Die Pressekonferenz nach der Partie fiel aus, weil es auf der Tribüne einen medizinischen Notfall gab.

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