Neustadt RHEINPFALZ Plus Artikel Zwischen Rausch und Depression: Leni Bohrmanns berührende neue Theater-Revue

Braucht es Theater heutzutage überhaupt noch? Leni Bohrmann hat dazu eine eindeutige Antwort und als Hommage an die Welt der Büh
Braucht es Theater heutzutage überhaupt noch? Leni Bohrmann hat dazu eine eindeutige Antwort und als Hommage an die Welt der Bühne eine Revue mit intelligenten Songs und interessanten Rollen geschaffen. Pianist Frank Schäffer sorgt für die musikalische Begleitung. Premiere ist diesen Freitag.

„Theater, Theater ist Leben und Traum, Anfang und Ende zugleich“, lautet eine Strophe in Katja Ebsteins bekanntem Lied über die Faszination der Bühne. Klar, dass dieser Song jetzt auch in „Zugabe!“ erklingt, einer Revue, die die Neustadter Schauspielerin Leni Bohrmann gemeinsam mit dem Pianisten Frank Schäffer und der Regisseurin Hedda Brockmeyer ins Werk gesetzt hat. Sie nennt es ihr „bislang ambitioniertestes Theaterprojekt“. Vielleicht ist es auch ihr berührendstes

„Zugabe!“ ist eine Hommage an die Welt des Theaters, in die Leni Bohrmann viel Herzblut gesteckt hat und bei dem sie aus dem reichen Fundus an Erfahrungen und Eindrücken

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