Ludwigshafen RHEINPFALZ Plus Artikel Bluttat in Oggersheim: Warum alle Seiten einen Freispruch fordern (müssen)

Vor dem Schlussplädoyer: Staatsanwältin Esther Bechert und ihr Kollege Roman Goerge (rechts) im Gespräch mit Verteidiger Thilo S
Vor dem Schlussplädoyer: Staatsanwältin Esther Bechert und ihr Kollege Roman Goerge (rechts) im Gespräch mit Verteidiger Thilo Schwarz.

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Staatsanwältin, Nebenkläger und Verteidiger waren sich in ihren Plädoyers einig: Der Mann, der im Oktober in Oggersheim zwei Handwerker erstochen und einen Kunden schwer verletzt hat, muss freigesprochen werden. In seinem Schlussmonolog fand er erstmals Worte des Bedauerns.

Es ist ein Spagat für alle Seiten. Staatsanwältin Esther Bechert musste in ihrem Schlussplädoyer am Montag vorm Landgericht Frankenthal erklären, warum ihr trotz der Brutalität

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