Mittwochsinterview RHEINPFALZ Plus Artikel Warum es beim Heltersberger Flohmarkt nur bedingt darum ging, Waren zu verkaufen

Der erste Dorfflohmarkt in Heltersberg war eine tolle Sache. Wiederholung garantiert, verspricht Tina Kinsebach, die diese Veran
Der erste Dorfflohmarkt in Heltersberg war eine tolle Sache. Wiederholung garantiert, verspricht Tina Kinsebach, die diese Veranstaltung initiiert hat. Ihre Töchter Eleni (links) und Ilvie waren als Produkttester gefragt.

Am Sonntag fand in Heltersberg der erste Dorfflohmarkt statt. Über 50 Teilnehmer verwandelten ihre Einfahrten und Vorgärten in Flohmarktstände, boten an, was sie nicht mehr benötigen, was anderen aber noch wertvolle Dienste leisten oder einfach eine Freude bereiten kann. Über die Flohmarktidee, warum es sicher eine Wiederholung geben wird und darüber, dass es nicht nur um den Handel mit Waren ging, sprach DIE RHEINPFALZ mit Organisatorin Tina Kinsebach.

Frau Kinsebach, sind sie selbst leidenschaftliche Flohmarktbesucherin?
Mein Mann ja. Wir haben zwei kleine Kinder, deshalb bin ich eher Baby-Basar-Fan.

Wie kam es zur Idee des ersten Heltersberger Dorfflohmarktes?
In

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