Kreis Südliche Weinstraße RHEINPFALZ Plus Artikel Bad Bergzabern: Tourismusverein sieht Pläne für Umzug ins Gatshaus Zum Engel positiv

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Langsam geht es mit der Sanierung des Renaissance-Gasthauses Zum Engel in Bad Bergzabern voran. Voraussetzung, dass das Projekt mit Landesmitteln gefördert wird, ist der Umzug des Tourismusbüros aus dem Haus des Gastes in den Engel. In seiner Mitgliederversammlung am Donnerstag in Böllenborn beschäftigte sich der Tourismusverein SÜW, Bad Bergzaberner Land, mit diesem Thema.

„Die Messung ergab keine weitere Absenkung, der Plan des Architekten ist gemacht, der Umzug des Tourismusbüros somit in Vorbereitung“, sagte Hermann Bohrer, Vorsitzender des Tourismusvereins SÜW, Bad Bergzaberner Land. Einen Zeitpunkt und nähere Angaben zur Förderung durch das Land wollten weder er noch sein Vize, Stadtbürgermeister Fred-Holger Ludwig, nennen.

„Die Planung ist gedanklich geregelt“, sagte Ludwig, die Gespräche mit dem Ministerium und den Behörden seien am Laufen. Gemeint sind damit das Denkmalschutz- und Bauamt, der Landesrechnungshof und die Aufsichts- und Dienstleitungsdirektion (ADD). Es gebe grünes Licht für die Maßnahme in den drei Stockwerken – mit dem Tourismusbüro im Erdgeschoss, dem Museum im ersten Obergeschoss und dem Magazin im zweiten – und Signale für entsprechende Förderung.

Konkret werde die Stadt für die baulichen Maßnahmen gefördert; für die Festeinbauten gebe es auch Geld vom Wirtschaftsministerium, so Ludwig. Die Frage eines Vereinsmitglieds nach der Miethöhe für das Tourismusbüro im Erdgeschoss wurde nach einer Vorgabe der Kommunalaufsicht und des Landesrechnungshofs be-antwortet. Demnach müsse die Miete mindestens so hoch sein wie die Miete, die es bisher für die Räuem gezahlt wurde.

Bohrer sagte zu den noch laufenden Messungen, dass sich „im Moment nichts senkt“. Am 2. Juni stehe erneut eine Prüfung an, die über mehrere Wochen gehe, informierte er weiter. Bohrer, Ludwig und Jochen Anthes, Geschäftsführer des Tourismusbüros Bad Bergzaberner Land, informierten, „dass die Architekten planerisch schon sehr im Detail sind“.

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