Kusel RHEINPFALZ Plus Artikel Mit dem Schlauchboot nach Deutschland: Wie sich eine Syrerin bis zum Fachabitur durchkämpft

FSJlerin Maya unterstützt in der Kontaktstelle Holler unter anderem bei der Kinderbetreuung.
FSJlerin Maya unterstützt in der Kontaktstelle Holler unter anderem bei der Kinderbetreuung.

Zusammen mit ihrer Mutter hat sich die 20-jährige Maya vor acht Jahren auf den Weg von Syrien nach Europa gemacht – unter anderem zu Fuß, per Lastwagen und Schlauchboot. Seit September absolviert sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kontaktstelle Holler in Kusel. An dem Ort, an dem sie selbst viel Hilfe erfahren hat.

„So ganz neu bin ich hier nicht“, sagt Maya lächelnd. „Als ich noch zur Schule gegangen bin, hab’ ich öfter hier ausgeholfen. Manchmal hab’ ich auch selbst Hilfe

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

t;rlqeud&oa.bghuc uzutUes;rnlutn&mtg iebm Lenern lf&;urum ide Su,lhec bei aG;&elhmnerscup imt Lrneher, bemi cheneirbS red trense reunBnwebge hans&;d dsa aemT der taeelltntoKks loHrle um Satzileebrario asBiant mDurm bhea hfuob;udg;l&&eqtuml ebi almel inee lloRe qeis&,toeuglpd;l

x