alt – arm – allein Nach Zwangspause findet wieder das Waldfest der Zuversicht statt

Eine Impression vom bislang letzten Waldfest der Zuversicht in der Fuchsdelle im Juni 2019.
Eine Impression vom bislang letzten Waldfest der Zuversicht in der Fuchsdelle im Juni 2019.

Nach dreijähriger Corona-Zwangspause findet wieder das Waldfest der Zuversicht statt. Eingeladen dazu sind nicht nur die Menschen, die von der Initiative „alt – arm – allein“ betreut werden.

Die Kaiserslauterer Altenhilfe „alt – arm – allein“ richtet das Fest in Kooperation mit dem Hobby-Singers sowie Unterstützung der Reservistenkameradschaft Otterbach aus. Mit einem ökumenischen Gottesdienst startet das Fest am Sonntag, 25. Juni, um 11 Uhr auf dem Freizeitgelände Fuchsdelle in Erfenbach. Anliegen dieser einst von Norbert Thines ins Leben gerufenen Veranstaltung war es schon immer, ältere Menschen zu einem Tag der Freude und Geselligkeit zusammenzubringen.

„Verursacht durch die gerade diese Altersgruppe besonders belastenden Einschränkungen während Corona, ist diese Zielsetzung aktueller und wichtiger denn je“, sagt Werner Stumpf, Vorsitzender der Altenhilfe für Stadt und Landkreis Kaiserslautern. Neben den von „alt – arm – allein“ betreuten Menschen wurden nach seinen Worten die Bewohner der Altenheime und Pflegeeinrichtungen eingeladen, „selbstverständlich ebenso gerne willkommen sind uns Jung und Alt aus der Region“.

An das gemeinsame Mittagessen aus der Feldküche der Reservistenkameradschaft Otterbach schließt sich ein von den Hobby-Singers organisiertes und mitgestaltetes Unterhaltungsprogramm an, daneben soll ausreichend Zeit zum Kontakte knüpfen und Austausch verbleiben. Auch für Kaffee und Kuchen haben die Veranstalter gesorgt. Bedürftige Senioren ab 65 Jahre erhalten Verzehr gratis, alle anderen Besucher werden wie in früheren Jahren um eine Spende gebeten, sagt Stumpf.

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