Kaiserslautern Anwohnerbeirat für Pfaff-Gelände

Die städtische Pfaff-Areal-Entwicklungsgesellschaft (PEG) will nach der Sommerpause einen Anwohnerbeirat gründen, der die Bauarbeiten auf dem früheren Pfaff-Gelände über die Bauzeit hinweg begleiten soll.

Das hat gestern gegenüber der RHEINPFALZ der PEG-Geschäftsführer Stefan Kremer mitgeteilt. Der Beirat solle sich mit den Problemen der Anwohner mit der Baustelle befassen. Ziel sei es, die von den Bauarbeiten direkt Betroffenen einzubinden. Kremer unterstrich, die Belastungen, die von der Baustelle ausgehen, für die Nachbarschaft so weit es geht zu minimieren. Er erinnerte daran, dass die Abrissarbeiten auf dem früheren Pfaff-Gelände daher auch in den Wintermonaten über die Bühne gehen sollen. Für den 1. November kündigte Kremer gestern den Ersten Spatenstich für den Abriss von Gebäuden auf dem früheren Pfaff-Gelände an. Begonnen wird mit dem Rückbau von Hallen im hinteren Teil des unter Denkmalschutz gestellten Neuen Verwaltungsgebäudes zum Bahndamm hin. Auch der an das Neue Verwaltungsgebäude angebaute Showroom, der vom Feuer komplett zerstört ist, wird in diesem Zusammenhang abgerissen. Die Abrissarbeiten beginnen damit auf der Fläche, für die die Stadtwerke Kaiserslautern eine Kaufoption zum Bau einer neuen Konzernzentrale besitzen. Als Reaktion auf die Unterschutzstellung des Neuen Verwaltungsgebäudes haben die Stadtwerke auf die Errichtung ihrer neuen Zentrale an dieser Stelle verzichtet. Sie wollen, falls sie sich für das frühere Pfaff-Gelände entscheiden, den neuen Firmensitz an anderer Stelle des Areals bauen. |rdz

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