Fußball RHEINPFALZ Plus Artikel VfR Frankenthal beim Fünften Queichhambach vor schwerer Aufgabe

Matteo Randazzo
Matteo Randazzo

Zwei Spiele, zwei Niederlagen – der Start des Fußball-Bezirksligisten VfR Frankenthal ist ausbaufähig. Selbst dann, wenn berücksichtigt wird, dass es sich mit dem SV Geinsheim und dem TuS Knittelsheim um zwei Spitzenmannschaften (Platz eins und zwei) handelt, gegen die der VfR verloren hat.

Am Sonntag (Anpfiff 15.30 Uhr) muss der VfR Frankenthal zur VTG Queichhambach reisen. „Das wird nicht leichter, kein Schönwetterspiel“, ist sich VfR-Trainer Matteo Randazzo sicher. Die Gastgeber stehen mit 42 Punkten auf Platz fünf. Die Frankenthaler haben mit 25 Zählern auf dem Konto und stehen einen Rang über dem ersten möglichen Abstiegsplatz.

Doch VfR-Trainer Matteo Randazzo war alles andere als erbaut von der Vorstellung seiner Jungs, insbesondere im Spiel gegen den TuS Knittelsheim (0:5). „Da haben wir uns quasi drei Eigentore geschossen. Wie da mache Spieler agiert haben, das hat dann auch wenig mit mangelnder Erfahrung zu tun, mehr mit fehlender Einstellung und Konzentration“, kritisiert Randazzo. „Einen Ball spielen kann jeder von uns.“

Viele kranke und verletzte Spieler

Wenn der Fokus bei den Spielern nicht auf dem Spiel liege, dann kämen eben solche Vorstellungen dabei heraus. Wobei man Spiele gegen Spitzenmannschaften schon verlieren könne, aber die Art und Weise sei entscheidend. Das habe er im Training in dieser Woche ganz deutlich angesprochen.

Tim Laubscher kehrt wohl in den Kader zurück. Der Einsatz von Torwart David Czerwinski, der gegen Knittelsheim verletzt raus musste, ist dagegen laut Randazzo fraglich. Auch sonst gebe es eine ganze Reihe von verletzten und erkrankten Spielern. Aber darüber will der Coach nicht jammern, es auch nicht als Ausrede gelten lassen. „Wir müssen die Zweikämpfe annehmen, mit voller Überzeugung in die Zweikämpfe gehen.“ Das Hinspiel im Ostparkstadion endete 2:2.

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