Hockey RHEINPFALZ Plus Artikel Stephan Decher und Christian Mayerhöfer über 50 Jahre Hockey-Bundesliga

Eines der letzten Derbys, in dem es um etwas ging: Im Oktober 2018 besiegten Timo Schmietenknop (am Ball) und die TG Frankenthal
Eines der letzten Derbys, in dem es um etwas ging: Im Oktober 2018 besiegten Timo Schmietenknop (am Ball) und die TG Frankenthal in der Ersten Regionalliga Christian Mayerhöfer (rechts) und den Dürkheimer HC 4:1.

Als 1970 mit dem SC Frankfurt 1880 der erste deutsche Meister im Feldhockey gekürt wurde, war nicht abzusehen, dass auch die TG Frankenthal und der Dürkheimer HC einige Kapitel in dem kommenden halben Jahrhundert der Liga schreiben würden. Im Interview sprechen Stephan Decher (TG) und Christian Mayerhöfer (DHC) über direkte Duelle, die Diskrepanz zwischen Norden und Süden sowie die Zukunft in den Pfälzer Hockey-Hochburgen.

Herr Decher, Herr Mayerhöfer, lassen Sie uns zu Beginn ein kleines Quiz machen. Herr Mayerhöfer, wie oft war die TG Frankenthal deutscher Meister im Feld?
Mayerhöfer: Ach du lieber Onkel Otto. Keine Ahnung. Zweimal?

Decher: Falsch!

Herr Decher, wie oft?
Decher: Dreimal. (lacht)

Mayerhöfer: War schon knapp.

Herr Decher, wie oft war der Dürkheimer HC deutscher Meister im Feld?
Decher: Auch schwierig.

Mayerhöfer lacht laut.

Decher: Zweimal.

Stimmt.
Mayerhöfer: Das war jetzt zu einfach.

An beide: Wer war der erste Torschützenkönig?
Mayerhöfer: Boah, 1970? Wer hat denn da gespielt? Fritz Schmidt?

Decher: Michael Peter?

Der Vorname hat schon mal gestimmt: Michael Krause (Schwarz-Weiß Köln) mit 18 Toren. Und wer war der letzte Pfälzer Torschützenkönig?
Mayerhöfer: Peter Trump? Aber nein, das ist zu lange her.

Decher: Kann nur Christoph Bechmann gewesen sein oder Heiner Dopp.

Also, laut Statistik war es Fabian Zilg von der TG in der Saison 06/07 mit 27 Toren.
Decher: Überraschend.

Wie ist denn die Feldhockey-Bundesliga aus Ihrer Sicht aufgestellt?
Decher: Das Konstrukt mit zwölf Teams finde ich gut. Die Erste Bundesliga ist eine unheimlich leistungsstarke Top-Liga. Es ist sinnvoll, dass sie einteilig ist. Auch der Modus „Jeder gegen jeden“ passt.

Herr Mayerhöfer, können Sie mit dem Modus auch leben?
Mayerhöfer: Ich kann damit im Moment ganz gut leben. Wir sind in Dürkheim relativ weit entfernt davon. (lacht) Im Ernst, ich glaube, dass es so sinnvoll ist. Die Zwölfer-Liga ist wichtig für den Hockey-Süden. Die finanzielle Basis ist sehr wichtig. Da sind wir im Süden nicht ganz so gut aufgestellt wie der Norden. Im Süden bleibt es mehr oder weniger am Mannheimer HC hängen. Nürnberg kämpft immer ein bisschen, beim Münchner SC geht’s mal auf, mal ab. Frankfurt kämpft sich immer mal hoch, auch der TSV Mannheim hat es geschafft. Ansonsten ist der Süden recht dünn, wenn man vergleicht, was in Hamburg los ist.

Woran liegt es denn, dass es im Norden so viel besser ist?
Mayerhöfer: Ich bin nicht ganz so tief drin. Aber in erster Linie denke, ich, dass es die finanzielle Seite ist. In Hamburg sind viele große Vereine, die auch finanziell potente Mitglieder haben. Da ist die Decke dicker.

Woran könnte man denn noch arbeiten, um das Produkt Hockey noch besser und vielleicht auch attraktiver fürs Fernsehen zu machen?
Decher: Gute Frage. Wir hatten das mal vor Jahren, als das DSF übertragen hat. Ansonsten hat sich das bei den öffentlich-rechtlichen Sendern auf Bilder von Endrunden reduziert. Ich glaube, dass Feldhockey außerhalb von Olympischen Spielen einen sehr geringen Stellenwert hat. Man braucht noch mehr Sponsoren, da sind die Vereine und die Hockeyliga gefordert. Im Norden und im Westen gibt es viele Vereine mit großzügigen Mäzenen und Gönnern. Zudem haben sie – wie zum Beispiel RW Köln – gute Konzepte entwickelt, wie man starke junge Spieler und Nationalspieler an den Verein binden kann. Da ziehen die Anbindung über den Job oder die Ausbildung genauso wie das Flair einer Großstadt. Frankenthal und Dürkheim sind in dieser Hinsicht weniger attraktiv. Da lockt man schwer Topspieler hin. Die Jungs wollen neben ihrem Beruf oder der Uni irgendwas geboten bekommen. Da haben wir einfach einen Standortnachteil.

Mayerhöfer: Ich glaube, dass Feldhockey eine gute Entwicklung genommen hat in den vergangenen Jahren. Auch von den Regeln her. Aber ich glaube nicht, dass wir es schaffen, Hockey noch attraktiver zu machen. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, jetzt eine eigene Hockeyliga zu gründen. Da braucht man viele Ideen dazu. Man hat in der Vergangenheit versucht, den Austragungsmodus zu verändern. Irgendwann wusste man nicht mehr, ob es ein wichtiges Spiel ist oder nicht.

Gibt es noch eine Regel, an der man etwas machen könnte?
Mayerhöfer: Die Regeln sind sicherlich zu kompliziert. Aber es ist schwierig, da noch eine Vereinfachung zu bekommen. Ich war am Anfang skeptisch, was den Selbstpass betrifft. Aber das hat sich ganz toll entwickelt. Man kann an der einen oder anderen Regel noch was machen. Aber vieles wird auch weiterhin Auslegungssache bleiben.

Decher: Als ich als kleiner Bub angefangen habe, Hockey zu schauen, gab es noch Dinge wie Handstopp bei den Ecken, Spiel mit Abseits ab der Mittellinie. Ganz wichtig war später die Regeländerung hin zum Interchanging, der fliegende Wechsel also. Das wäre auch für den Fußball interessant aus meiner Sicht. Das belebt das Spiel, macht es deutlich schneller. Das Spiel ohne Abseits und die Einführung der Selbstpass-Regel waren auch sehr sinnvolle Anpassungen. Zuletzt hat man entschieden, ein Spiel nicht mehr in zwei Halbzeiten, sondern vier Viertel zu unterteilen. Früher dachte ich noch, dass es undurchsichtig wird, wenn man jedes Jahr Regeln ändert. Aber ich glaube, die Leute, die zum Hockey gehen, können sich gut darauf einstellen. Die große Masse werden wir ohnehin nicht erreichen, auch wenn häufig sehr attraktiver Sport geboten wird. Was die Vereine noch machen können, sind Livestreams ihrer Heimspiele anzubieten. Viele machen das schon hervorragend.

Gibt es in Ihren Vereinen schon Bestrebungen, einen Livestream anzubieten?
Decher: Bei uns ja. Wann wir damit starten, steht aber noch nicht fest. Das Equipment ist durchaus zu finanzieren. Der entscheidende Punkt ist das Personal.

Mayerhöfer: Bei uns gibt es da im Moment keine Pläne. Es geht hauptsächlich um erste Herren und erste Damen. Bei den Damen sind wir in der Oberliga, bei den Herren in der Regionalliga. Da würde sich der Aufwand nicht lohnen.

Blättern wir mal ein bisschen im Geschichtsbuch. Herr Mayerhöfer, was war Ihr persönlicher Bundesliga-Moment?
Mayerhöfer: Die Meisterschaften.

Decher: (lacht) Ja, mit den Erfolgen kann ich leider nicht glänzen. Wir hatten im Feld meist eine eher durchschnittliche Mannschaft. Vielleicht die Anfangszeit, als ich noch mit Peter Trump und Heiner Dopp zusammengespielt habe. Das war schon etwas Besonderes. Als Trainer der unerwartete Aufstieg in die Erste Feld-Bundesliga mit der TG 2006.

Wie waren den die direkten Duelle zwischen Ihnen beiden?
Decher: Wir haben in jungen Jahren bei der TG miteinander gespielt, leider zu kurz. Ich denke an die Phase damals allerdings nicht gerne zurück. Nicht wegen Christian. Aber zu dieser Zeit hatten wir viele außergewöhnliche Spieler im Verein, die wir aus unterschiedlichen Gründen nicht halten konnten. Christian ist nach Dürkheim gewechselt. Dann haben wir jahrelang gegeneinander gespielt. Da waren die sportlichen Vorzeichen klar. Die TG war gut, Dürkheim war sehr gut.

Herr Mayerhöfer, wie war der Gegenspieler Stephan Decher?
Mayerhöfer: Er hat mir immer auf die Füße gehauen.

Bestimmt unabsichtlich.
Mayerhöfer: Natürlich, immer. (lacht) Nee, klar, die Spiele gegen Frankenthal waren immer toll. Wir hatten das Glück, dass wir öfter als Sieger vom Platz gegangen sind. Die Derbys waren immer Höhepunkte. In der Halle noch mehr als im Feld. In Frankenthal war mal eine Stunde vor Spielbeginn die Halle ausverkauft.

Und wie war der Gegenspieler Christian Mayerhöfer? Haben Sie auch viel auf die Füße bekommen, Herr Decher?
Decher: Weniger. (lacht) Er war vor allen Dingen enorm clever und gut. Wir hatten uns intern immer Gedanken gemacht, wie wir die Derbys gewinnen können. Da war er als Schlüsselspieler in taktischen Besprechungen natürlich immer Thema. Christian war aus meiner Sicht in den 90er-Jahren der beste deutsche Hallenhockeyspieler – offensiv wie defensiv. Da hatte man es schon schwer.

Wie ist es denn aus Ihrer Sicht in diesen Tagen um das Hockey in der Pfalz bestellt? In welche Richtung wird es in der Zukunft gehen?
Mayerhöfer: Gute Frage. Das ist schwierig abzusehen. Im Moment ist die Situation schwierig, gerade bei uns in Dürkheim. Wir haben eine recht junge Herrenmannschaft, müssen verstärkt auf die Jugend bauen. In den nächsten Jahren kommen ein paar Talente hoch. Wir versuchen, die einzubauen. Wir hoffen, dass wir in den kommenden drei bis fünf Jahren wieder etwas aufbauen können und dann auch wieder hochkommen. Wir liebäugeln damit, wieder in der Zweiten Bundesliga zu spielen. Die Erste Bundesliga sehe ich im Moment außer Reichweite für uns. Die Situation ist insgesamt angespannt. Die Jugendarbeit war in den vergangenen Jahren schon gut. Aber leider haben viele Talente den Verein verlassen. Das ist das Los des unterklassigen Vereins. In den 90er-Jahren haben wir davon profitiert, jetzt ist es andersrum.

Decher: Schlecht! Und das macht mir Sorgen. Der süddeutsche Raum ist generell abgehängt, Rheinland-Pfalz insbesondere. Wir haben zu wenige Talente, und die, die wir haben, wandern häufig frühzeitig ab. Außerdem gibt es zu wenige gut ausgebildete Trainer. Um Titel spielen die Teams aus unserem Landesverband schon länger nicht, auch die Auswahlmannschaften sind keine Aushängeschilder mehr. Zudem wird gerade in diesem Bereich die Förderung des Landes leider immer stärker gekürzt.

Was motiviert einen dann, weiter zu machen?
Decher: Die Liebe zur Sportart und die eigene Erfahrung. Wir sind vor 15 Jahren in die Erste Liga aufgestiegen und das mit Spielern, die wir fast alle selbst ausgebildet haben. Es ist also nicht unmöglich, auch in der Pfalz. Die Jungs damals haben sich sehr mit dem Verein identifiziert, genauso empfinde ich das im Moment. Etliche engagieren sich als Jugendtrainer im Verein, und wir machen viele kleine Schritte in die richtige Richtung.

Herr Mayerhöfer, wie viele kleine Schritte haben Sie in Dürkheim noch vor sich?
Mayerhöfer: Ziemlich viele. (lacht)

Was hätten Sie denn gerne, was die TG hat?
Mayerhöfer: Die TG hat den Vorteil, dass sie im Herrenbereich in der Zweiten Bundesliga spielt. Da fallen manche Dinge leichter. Stephan ist der Richtige, um die Jugendarbeit bei der TG aufzubauen. Wir versuchen das auch, haben mit Andreas Schanninger und Rüdiger Hänel zwei erfahrene Kräfte. Aber das heißt nicht, dass es von heute auf morgen klappt. Es ist schwierig, gute Trainer zu finden. Und wir brauchen quantitativ und qualitativ ausreichend Nachwuchs. Das sind unsere kleinen Schritte.

Sind denn genügend Kinder da, um das bei beiden Vereinen zu gewährleisten?
Mayerhöfer: Ja, das glaube ich schon. Das Einzugsgebiet ist ordentlich. Das reicht für beide, um in der Zweiten Liga zu bestehen. Wir sind ja nicht auf Dürkheim oder Frankenthal begrenzt, sondern bekommen auch Kinder aus den umliegenden Orten. Man hat das in den 1980er-Jahren gesehen, dass es gehen kann. Klar, heute ist die Welt eine ganz andere. Es ist schwieriger, an die Kinder ranzukommen und sie zu begeistern.

Die Pandemie hilft Ihnen da auch nicht gerade.
Mayerhöfer: Corona ist absolut Gift für uns. Es ist im Moment für uns noch gar nicht absehbar, wie viele Kinder und Jugendliche da auf der Strecke bleiben, die merken, Hockey ist zwar schön, aber ich kann mich auch anders beschäftigen. Wir haben auch keine Chance, neue Kinder dazuzubekommen.

Decher: Wir haben knapp 300 Kinder und Jugendliche, die momentan bei uns Hockey spielen. 400 hätten wir gerne, waren dafür auch auf einem guten Weg. Aber dieses Jahr wirft uns zurück. Schlimm ist, dass wir in Kindergärten und Schulen, wo wir normalerweise viel Nachwuchs generieren, keine Werbung machen konnten. Das bedeutet, uns fehlen definitiv Kinder. Für das kommende Jahr haben wir schon einige Projekte in Planung, um diese Lücke schnell zu schließen. Wahrscheinlich wird das jedoch eher ein Marathon als ein Sprint.

Was muss man denn mitbringen, um sich in der Ersten Bundesliga zu etablieren?
Mayerhöfer: Ich wage mal zu behaupten, dass man einen Etat in siebenstelliger Höhe braucht, wenn man sich da stabil bewegen will. Die Summe muss man erst mal aufrufen. Die professionellen Strukturen, mit denen in der Ersten Liga trainiert wird, erreicht man auch nur mit dem entsprechenden Staff. Da reicht nicht nur ein guter Trainer. Man braucht Leute für Videoanalyse, Athletik und und und. Das ist schon ein ziemlicher Apparat.

Decher: Ohne gute finanzielle Strukturen wird man sich nicht etablieren können in der Ersten Liga. Nicht nur Nationalspieler bekommen mittlerweile erhebliche Zuwendungen. Das kann und will sich die TG momentan nicht leisten.

Was muss man denn für einen Nationalspieler aufrufen?
Decher: Im Detail bin ich da überfragt, aber das ist schon einiges. Finanziert werden in der Regel Wohnung und Auto, dazu kommt eine je nach Verein unterschiedlich großzügige Unterstützung der Lebenshaltungskosten.

Wie realistisch ist es vor dem Hintergrund, dass wir irgendwann mal wieder ein Derby in der Ersten Feld-Bundesliga Dürkheim gegen Frankenthal sehen?
Mayerhöfer: Aus unserer Sicht ist das derzeit nicht realistisch. Wir wären froh, wenn wir wieder in der Zweiten Bundesliga wären. In der Halle gibt’s vielleicht mal wieder die Chance, Erste Liga zu spielen. Aber wir müssen erst mal aus der Delle rauskommen. In den nächsten fünf bis zehn Jahren stabil in der Zweiten Liga, das wäre schön. Erste Liga sehe ich nicht für den DHC.

Decher: Die Erste Liga sehe ich für beide Vereine nicht. Die Herrenmannschaft der TG spielt genau da, wo wir sie gerne sehen – Feld Zweite, Halle Erste Liga. Das ist top. Die Herausforderung wird sein, das in den nächsten Jahren zu halten. Wir müssen schauen, dass wir im Nachwuchsbereich weiter wachsen und noch besser ausbilden. Wer weiß? Vielleicht klappt es dann doch in zehn oder 15 Jahren.

Zur Person: Stephan Decher

Von 1985 bis 2002 trug Stephan Decher als Bundesligaspieler das Trikot der TG Frankenthal. Von 1999 bis 2009 war er auch Trainer der Bundesligamannschaft. Parallel dazu fungierte der heute 51-Jährige von 2002 bis 2006 als Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft. 2009 bis 2010 trainierte er den Rüsselsheimer RK in der Bundesliga. Von 2014 bis 2017 war er beim TSV Mannheim an der Seitenlinie verantwortlich. Seit 2018 ist Decher, der als Grundschullehrer arbeitet, wieder bei der TG Frankenthal. Dort ist er als Sportlicher Leiter Jugend für den Nachwuchs zuständig.

Zur Person: Christian Mayerhöfer

Seine erfolgreichste Zeit als Spieler erlebte Christian Mayerhöfer beim Dürkheimer HC. 1992 und 1993 wurde er mit dem DHC deutscher Feld-Meister. Von 1997 bis 2000 wurde er viermal in Folge deutscher Hallenmeister und gewann 1992 mit der deutschen Nationalmannschaft Gold bei den Olympischen Spielen in Barcelona. Als erster deutscher Nationalspieler knackte der heute 49-Jährige die Marke von 300 Länderspielen. Insgesamt kam er auf 315 Auftritte im Nationaltrikot, zwölf davon in der Halle. Christian Mayerhöfer ist beim DHC Sportvorstand.

Sportlicher Leiter Jugend bei der TG Frankenthal: Stephan Decher.
Sportlicher Leiter Jugend bei der TG Frankenthal: Stephan Decher.
Sportvorstand beim Dürkheimer HC: Christian Mayerhöfer.
Sportvorstand beim Dürkheimer HC: Christian Mayerhöfer.
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