Hockey
Zweite Regionalliga: Letztes Heimspiel für DHC-Herren
„Ein Sieg im letzten Heimspiel wäre schön“, sagt Andreas Schanninger. Er ist zuversichtlich, dass das gegen den Tabellenvorletzten Vorwärts Frankfurt klappen wird. Das Hinspiel ist erst zwei Wochen her, der 9:0-Sieg des DHC in Frankfurt war deutlich. Der Gegner sollte sich seitdem nicht groß verändert haben, meint Schanninger.
Er blickt deshalb auf die eigene Mannschaft. Das Training am Dienstag wurde abermals von einer kleineren Truppe bestritten, das Lazarett bleibt groß. Zwar kommt mal der eine oder andere zurück, dafür fallen weitere Spieler aus. Und wer da ist, ist nicht immer fit. So sehnen sich alle nach einer Pause. Neben den Langzeitausfällen wird Torhüter Alexander Riedle in den nächsten beiden Spielen beruflich verhindert sein. Dafür wird Jonas Pacyna wieder zwischen den Pfosten stehen.
Dominik Rupp hatte sich bis Mitte der Woche noch nicht von seinen Kreislaufproblemen erholt, Paul Ott hatte am Dienstag nach einer Verletzung aus dem U18-Spiel am Montag pausiert, wird aber wohl spielen. Auch Sebastian Dörr fehlte aus beruflichen Gründen diese Woche im Training, wird aber bis zum Spiel zurück sein. Dafür stehen die Zeichen bei Julius Neu auf Besserung.
Wichtigstes Thema im Training ist die Chancenverwertung: „Wir müssen üben, im Kreis ruhig zu bleiben“, mahnt Schanninger. Zu viele „Hochkaräter“ habe sein Team in den jüngsten Partien vergeben. Falls sich der Gegner in die Defensive zurückziehen sollte, werde es schwieriger, überhaupt Chancen zu bekommen. Die Punkte seien am wichtigsten. Wie sie zustande kommen, sei egal. Schanninger hofft, dass sich die Erfolgserlebnisse aus den jüngsten Spielen positiv aufs Team auswirken.