Italien RHEINPFALZ Plus Artikel Jagd auf die heiligen Kühe der Mafia

Eine Landplage: Auf einsamen Straßen im Aspromonte-Gebirge können plötzlich freilebende Rinder auftauchen.
Eine Landplage: Auf einsamen Straßen im Aspromonte-Gebirge können plötzlich freilebende Rinder auftauchen.

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Seit Jahrzehnten zerstören sie den Bauern im tiefsten Süden Italiens die Felder: verwilderte, freilebende Rinder im Besitz von Familien der berüchtigten ’Ndrangheta. Wer die Tiere anrührt, der stirbt, heißt es. Doch seit vier Jahren greift der Staat entschieden durch.

Bruno Bonfà zeigt die Verwüstungen: zertrampelte Bergamotte-Setzlinge, heruntergerissene Äste von hundertjährigen Olivenbäumen, zerstörte Zäune. „Das

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