USA RHEINPFALZ Plus Artikel Der Prozess um den Sturm aufs Kapitol beginnt

Gewaltbereite Anhänger von Präsident Trump drangen am 6. Januar bis ins Innerste des US-Kapitols vor.
Gewaltbereite Anhänger von Präsident Trump drangen am 6. Januar bis ins Innerste des US-Kapitols vor.

Der zweite Impeachment-Prozess gegen Donald Trump startet an diesem Dienstag. Seine Anwälte nennen das Verfahren im US-Senat verfassungswidrig. Der Ex-Präsident lehnt es ab, sich befragen zu lassen.

Noch gibt es keinen Fahrplan. Wie lange der Prozess gegen Ex-Präsident Trump wegen seiner Rolle beim Sturm aufs Kapitol am 6. Januar dauert, ist offen. Ob Zeugen vernommen werden, ist auch unklar. Vor einem Jahr, als die Demokraten Trump wegen Machtmissbrauchs in der Ukraine-Affäre seines Amtes entheben wollten, verhandelte die Kammer 20 Tage, ehe sie den Angeklagten freisprach. Gemessen an früheren Verfahren, war das kompakt.

Trumps Amtsnachfolger Joe Biden hat ein Interesse daran, dass es diesmal mindestens genauso schnell geht, möglichst noch schneller. Ein Prozess, der sich bis März hinzieht, könnte dem Senat die Zeit nehmen, sich mit Bidens billionenschwerem Corona-Hilfspaket und anderen wichtigen Vorhaben zu befassen.

Werden Augenzeugen geladen?

Eine Vernehmung des Angeklagten fällt wohl schon einmal flach. Trump jedenfalls hat es abgelehnt, sich befragen zu lassen.

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