Kommentar
Großes Pflaster für die SPD
Die Grünen-Kandidatin aus Speyer ist in Neustadt kaum in Erscheinung getreten. Trotzdem räumte sie in der Stadt über 13 Prozent bei den Erststimmen ab. Eine respektable Leistung, die im Bundestrend liegt. Anerkennung verdienen die 8,6 Prozent des Freien Wählers Stefan Krumm-Dudenhausen, der als Direktkandidat in seiner Heimatstadt Neustadt klar punkten konnte, auch wenn es die FW nicht nach Berlin schafften. Am meisten freuen wird sich aber Neustadts SPD. Zehn Punkte mehr als die CDU bei den Zweitstimmen dürften ein großes Pflaster für die zuletzt geschlagenen Wahlwunden sein.
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