Rockenhausen RHEINPFALZ Plus Artikel Adient: Verhandlungen über Stellenabbau beginnen

Derzeit sind im Adient-Werk Rockenhausen rund 1200 Mitarbeiter beschäftigt. Wenn die Pläne zum Stellenabbau wie von der Geschäft
Derzeit sind im Adient-Werk Rockenhausen rund 1200 Mitarbeiter beschäftigt. Wenn die Pläne zum Stellenabbau wie von der Geschäftsführung geplant umgesetzt werden, sind es 2022 noch weniger als 900.

Am Montag beginnen beim Autozulieferer die Gespräche über den geplanten Stellenabbau. Bis Mitte 2022 sollen im Nordpfälzer Werk 320 Arbeitsplätze wegfallen – das will der Betriebsrat abmildern. Dessen Vorsitzender bezeichnet einen von der Geschäftsführung präsentierten Vorschlag als „inakzeptabel“.

Über den Beginn der Verhandlungen zwischen Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretung haben am Dienstag der Betriebsrat und die IG Metall Kaiserslautern in einer Pressemitteilung informiert. Der weltweit größte Hersteller von Autositzen (220 Standorte; Umsatz 2019: 16,5 Milliarden Dollar) hatte im April angekündigt, binnen der nächsten beiden Jahre die Anzahl der Mitarbeiter in der Nordpfalz von derzeit rund 1200 auf unter 900 reduzieren zu wollen. Ursächlich seien nicht die „Corona-bedingten Produktionsverringerungen“, hatte eine Adient-Sprecherin betont. Zwar läuft seit März im Rockenhausener Werk Kurzarbeit, aber auch zuvor seien die geplanten Einschnitte „schon unvermeidbar“ gewesen. Die Pandemie habe die Entwicklung dann allerdings verschärft und beschleunigt.

Die Gründe für den vorgesehenen Stellenabbau seien vielmehr „ein verändertes Produktportfolio,

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