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Südwest

Der Hürdenlauf des Ex-Staatssekretärs

Die Versammlung der rheinland-pfälzischen Landesmedienanstalt (LMK) soll am Montag den SPD-Politiker Marc Jan Eumann zum neuen Direktor küren, der sich – gemessen an seinen eigenen Ansprüchen – eigentlich gar nicht hätte bewerben dürfen. Kurz vor dem Wahlgang regt sich Widerstand: Vertreter von CDU und AfD fordern eine Verschiebung der Entscheidung.

Von Rolf Schlicher

Favorit der Findungskommission für den Direktor-Posten der rheinland-pfälzischen Landesmedienanstalt: Marc Jan Eumann (SPD), früher Medienstaatssekretär in Nordrhein-Westfalen.

Favorit der Findungskommission für den Direktor-Posten der rheinland-pfälzischen Landesmedienanstalt: Marc Jan Eumann (SPD), früher Medienstaatssekretär in Nordrhein-Westfalen. ( Foto: Picture Alliance)

Sollte von der LMK zunächst abgewiesen werden: Mitbewerber Markus Kompa, Medienrechts-Anwalt und gebürtiger Pfälzer.

Sollte von der LMK zunächst abgewiesen werden: Mitbewerber Markus Kompa, Medienrechts-Anwalt und gebürtiger Pfälzer. ( Foto: Veiser/frei)

Eumann-Kritiker Jürgen Brautmeier.

Eumann-Kritiker Jürgen Brautmeier. ( Foto: dpa)

«Ludwigshafen/MAinz.» Bis zur Abwahl der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, also bis zum Mai dieses Jahres, war der SPD-Politiker Marc Jan Eumann (51) dort Staatssekretär für Europa und Medien – und damit maßgeblich zuständig für die …

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