Speyer Landesbetrieb prüft neue B9-Anschlussstelle

Die Ortsrandstraße soll zwischen Römerberg und der B9 verlaufen.
Die Ortsrandstraße soll zwischen Römerberg und der B9 verlaufen.

Römerberg/Dudenhofen. Nach Angaben von Andy Becht (FDP), Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium, prüft der Landesbetrieb Mobilität (LBM) derzeit, ob die angedachte Ortsumgehung von Römerberg durch eine neue Anschlussstelle an die B9 angebunden werden kann.

Wie aus einer Nachfrage von Jürgen Creutzmann (FDP) hervorgeht, hat die Ortsumgehung derzeit den Status „Vorplanung“. Laut Becht erfolgen derzeit prioritätsbedingt keine Planungsaktivitäten. Damit es weitergeht, müssten noch Fragen bezüglich einem Raumordnungsverfahren sowie zu umfangreichen naturschutzfachlichen Voruntersuchungen geklärt werden. Außerdem soll Becht zufolge ein aktuelles Verkehrsgutachten angefertigt werden. Die Untersuchung zu einer neuen Anschlussstelle an die B9 erfolge unabhängig und ohne Einfluss auf den Fortgang der Planung einer Ortsumgehung, teilt der Staatssekretär in einem Schreiben mit.

Weil sich Creutzmann bei seinem Parteikollegen im Verkehrsministerium in Mainz auch zum aktuellen Planungsstand der Südtangente für Dudenhofen erkundigt hat, bat Becht den LBM, die bisherigen Abstimmungsergebnisse zusammenzutragen. Die Fachabteilung im Verkehrsministerium werde diesen Bericht dann prüfen und einen Vorschlag machen, wie die Südtangente realisiert werden könne, so der Staatssekretär.

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