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Rhein-Pfalz-Kreis

Den Geist schärfen

Schluss mit Schlemmen, zügellosem Verhalten und Trinkgelagen. Es ist Fastenzeit. Ab dem heutigen Aschermittwoch heißt es beherrschen und maßvoll leben. Aber was bedeutet das eigentlich? Und hat der gute Christ nicht vielleicht doch noch ein paar Hintertürchen für die nächsten 40 Tage? Pfarrer Georg Müller über die reinigende Wirkung des Verzichts.

Von Constanze Junk

Der Verzicht auf Fleisch war früher weitaus schwerer als heute. Denn hatte man mal das Luxus-Produkt, wollte man es essen. Auch in der Fastenzeit. So sind die Maultauschen als Versteck für Fleisch entstanden.

Der Verzicht auf Fleisch war früher weitaus schwerer als heute. Denn hatte man mal das Luxus-Produkt, wollte man es essen. Auch in der Fastenzeit. So sind die Maultauschen als Versteck für Fleisch entstanden. ( Foto: dpa)

Eine Neuausrichtung ist in der Fastenzeit möglich, findet Pfarrer Georg Müller.

Eine Neuausrichtung ist in der Fastenzeit möglich, findet Pfarrer Georg Müller. ( Foto: Lenz)

«Schifferstadt.» Herrgottsbscheißerle nennen sie die Schwaben liebevoll, ihre Maultauschen. Und da sind wir auch schon mittendrin im Thema. Was man nicht sieht, isst man auch nicht. Beziehungsweise, was der liebe Gott nicht sieht, hat man nicht …

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