Südpfalz Grüne legen Ausbaukonzept von Schienen-, Bus- und Radnetz vor

Die Rheinbrücke ist ein Nadelöhr. Die Grpnde schlagen eine durchschnittliche Verdopplung des ÖPNV-Angebots zwischen Karlsruhe un
Die Rheinbrücke ist ein Nadelöhr. Die Grpnde schlagen eine durchschnittliche Verdopplung des ÖPNV-Angebots zwischen Karlsruhe und der Südpfalz vor.

Der im Juni vor dem Verwaltungsgerichtshof geschlossenen Vergleich zum Bau der Zweiten Rheinbrücke sieht Verbesserungen für den ÖPNV im der Region vor. Nach eigenen Aussagen als erste Partei legen die Südpfälzer Grüne nun ein Konzept vor, wie der ÖPNV in der Südpfalz konkret ausgebaut werden kann. Der Vorschlag von Pascal Endres (Vorsitzender des Kreisverbands Germersheim von Bündnis 90/Die Grünen), Lea Heidbreder (Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Landau), Tobias Lindner (Mitglied des Bundestages) und Werner Schreiner (stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Kreistag Südliche Weinstraße) sieht den Ausbau der Infrastruktur, eine Erweiterung des Angebots und die bessere Verknüpfung von Rad, Bus und Schiene vor.

Die Grünen schlagen eine durchschnittliche Verdopplung des Angebots zwischen der Südpfalz und Karlsruhe vor. Insbesondere mit Blick auf den Schülerverkehr und Pendlerströme soll die Situation verbessert werden. Dem Bahnhof Wörth komme in der künftigen Ausgestaltung des Bahnverkehrs in der Südpfalz eine herausgehobene Bedeutung zu.