Schwimmen RHEINPFALZ Plus Artikel DLRG-Vorstand reagiert

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Der Vorstand der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Bad Dürkheim/Wachenheim hat auf die Berichterstattung zu Problemen mit nur eingeschränkt nutzbaren Schwimmbädern und Forderungen der CDU im Dürkheimer Sozialausschuss und des Stadtsportverbandes nach mehr Trainingszeiten für die Retter reagiert und betont, die DLRG könne in Wachenheim und auch im Salinarium wieder trainieren.

Für den Vorstand schreibt Regina Mayer: „Positiv überrascht, aber auch erstaunt lasen wir die Berichte über die problematische Trainingssituation der Dürkheimer Schwimmvereine, insbesondere der DLRG. So viel Aufmerksamkeit sind wir nicht gewohnt.

Und ja, die momentane Situation ist für alle schwierig! Wir konnten von Mitte März bis Mitte Juni nicht trainieren. Aber seit Juni ist uns dies sowohl im Freibad Wachenheim als auch im Salinarium wieder möglich. Ja, die Hygienevorgaben sind sehr hoch, sodass wir uns entschlossen haben in der Anfangsphase nur wenige, sichere und vor allem umsichtige Schwimmer trainieren zu lassen.“

In ständigem Kontakt mit Betriebsleiter des Salinariums

Ergänzend fügt Mayer noch an, dass die DLRG Bad Dürkheim/Wachenheim seit der Öffnung der Bäder in ständigem Kontakt zum Betriebsleiter des Salinariums, Peter Schneider, stehe. Eine Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs an den Montagen, wie vom SSV gefordert, habe unter den derzeitigen Bedingungen nie zur Diskussion gestanden. „Zusammen arbeiten wir intensiv an einem umsetzbaren Hygienekonzept und hoffen auf einen möglichst normalen Trainingsbetrieb nach den Sommerferien für alle aktiven Mitglieder“, so Mayer abschließend.

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