Venedig RHEINPFALZ Plus Artikel Erst Waffenstillstand, dann Kunst: Israel schließt seinen Pavillon bei der Venedig-Biennale

Streng bewacht: Die Ankündigung am israelischen Pavillon in den Giardini von Venedig
Streng bewacht: Die Ankündigung am israelischen Pavillon in den Giardini von Venedig

Die Stadt ist ein Stich ins Herz - wie immer. Venedig geht ewig unter. Jetzt reist auch noch Kunstvolk an. Der Papst hat sein Kommen angekündigt. Hunderttausende wollen zur 60. Kunst-Biennale seit 1895. Sie beginnt am Samstag. Am Dienstag aber ziehen Wolken auf: Sturmwarnung, die Läden klappern. Am israelischen Pavillon hängt, berichten allererste Besucher, ein Zettel, der verkündet: Bis zum Waffenstillstand in Gaza geschlossen. Offiziell aber hat noch niemand die berühmte Weltausstellung der Kunst gesehen. Ein Vorbericht.

Was man schon weiß, es kann einem bang werden. Die Welt tobt an Abgründen, im russischen Pavillon bei der Biennale stellt Bolivien aus. Putin erweitert seine Einflusssphären. Auf

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