Zweibrücken RHEINPFALZ Plus Artikel Polizei muss selbsternannten „Reichsbürger“ ans Gericht bringen

Das Amtsgericht auf einem Foto aus dem Jahr 2004, im Vordergrund noch ohne Schwarzbachtreppe.
Das Amtsgericht auf einem Foto aus dem Jahr 2004, im Vordergrund noch ohne Schwarzbachtreppe.

Ein selbsternannter „Reichsbürger“ aus Neunkirchen muss eine Reihe von Auflagen erfüllen. Sonst muss er für zwei Monate ins Gefängnis. Die Polizei musste ihn zur Verhandlung bringen. Er hatte argumentiert, das Gericht sei für ihn nicht zuständig.

Der Mann war ohne Führerschein Auto gefahren, und das zu einer Zeit, als er noch wegen anderer Straftaten unter Bewährung stand. Nun wurde er zu zwei Monaten Haft, ausgesetzt

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

fau ider eJhra uzr Beuu,l;amhngr&w elt.rveruit eigemrzAlu;s&d ussm re 005 rEuo na ned dznshcdurtiunebK ueu;ermcbZw&kinl e;i&uubslwnrmee nud ide Kosetn esd arhVnefres hza.nlbee eDi r;fm&ulu eniens hiztsnWo itgslmnduaeu;&z ehthF;secnr&resullemuil diwr von emd tUeilr ni nsenitnK stget

x