Homburg
Acht neue Arbeitsplätze: Sonderpreis Baumarkt in Bruchhof eröffnet
Am Montagmorgen öffnete der Sonderpreis Baumarkt im Homburger Stadtteil Bruchhof seine Pforten für die Kunden. Das Gebäude, das zuletzt kurzzeitig den „Russen-Aldi“ Mere beherbergte, ist nun wieder besetzt.
Hinter der eingetragenen Marke Sonderpreis Baumarkt steht die Fishbull Franz Fischer Qualitätswerkzeuge-GmbH mit Hauptsitz in Neustadt bei Coburg in Nordbayern. Nach Angaben von Johannes Merklein, dem zuständigen Bezirksleiter, hat das Unternehmen 353 Märkte über ganz Deutschland verteilt. „Und nun auch einen Markt im Saarland“, sagt Merklein. Bei den angebotenen Artikeln handele es ich keineswegs um Billigware.
Hauptaugenmerk auf Eisenwaren
„Wir beziehen unsere Artikel ganz branchenüblich von Lieferanten, mit „Germania“-Artikeln befindet sich unter den vielen gängigen Markennamen auch unsere Hausmarke“, erläutert der Bezirksleiter. Spezialisiert sei man auf den Verkauf von Verbrauchsartikeln. Das Hauptsortiment auf den rund 750 Quadratmetern Innenraumfläche besteht aus den Eisenwaren. Diese werden per Gewicht ab einem Stück angeboten. Werkzeuge, Malerzubehör, Autozubehör und Pflegemittel sowie Maschinen, Elektroinstallationsbedarf und Lampen und Dinge aus dem Sanitärbereich werden angeboten. Neben den Parkplätzen befindet sich die Blumenabteilung.
Zwei Teilzeitjobs sind noch vakant
Acht Arbeitsplätze hat der Baumarkt geschaffen. Zwei Teilzeitjobs sind noch zu besetzen. Geöffnet hat der Sonderpreis Baumarkt in der Kaiserslauterer Straße 21b montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr und samstags zwischen 8 und 16 Uhr.
Vormals war die Supermarktkette Mere in dem Gebäudekomplex angesiedelt. Dieser schloss im Januar 2022, etwa eineinhalb Jahre nach der Öffnung. Zuvor war die Halle jahrzehntelang als Gartenartikel-Geschäft Simon bekannt.