Der Verein für Baukultur und Stadtgestaltung kritisiert die Entscheidung des Stadtvorstandes, der prüfen will, ob die Friedenskapelle als vorübergehende Unterkunft für Flüchtlinge taugen könnte. „Dadurch wird die öffentliche Ausschreibung vom Juli ad absurdum geführt, die Entscheidung über die weitere Nutzung der Friedenskapelle ist ausgesetzt“, erklärt Klaus Wilhelm, Vorstandsmitglied des Vereins.